Spargel mit Erdbeersalsa

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Spargelsaison bedeutet Frühling, Sommer und Sonne- hoffentlich!

Spargel mochte ich früher nicht, ich kannte ihn nur in Kombination mit hellen Saucen oder tierischen Produkten.

Mittlerweile habe ich neue Rezepte entdeckt die mir Lust auf Spargel machen und mich zu diesem hier inspiriert haben, es ist super schnell zubereitet und schmeckt grandios! Da ja gerade auch die Erdbeerzeit begonnen hat, bietet es sich an zum Spargel die kleinen roten Früchtchen zu genießen. Ich habe mich für eine Kombination aus grünem und weißem Spargel entschieden, da ich das einfach spannender finde als nur eine Sorte, das Auge isst ja schließlich mit.

Spargel mit Erdbeersalsa
Spargel mit Erdbeersalsa

Um das Ganze möglichst gesund zu machen und die vielen, wertvollen Inhaltsstoffe so weit wie es geht zu erhalten, habe ich den weißen Spargel gekocht und den grünen Spargel nur ganz kurz angebraten, das reicht völlig aus meiner Meinung nach. Dadurch ist der grüne Spargel noch schön knackig und schmeckt leicht nussig.

Die Zubereitung ist wie immer denkbar einfach, nur den weißen Spargel kochen, den grünen Spargel anbraten. Die Erdbeeren kleinschneiden und mit dem Basilikum und dem Öl und Essig vermischen, dazu ein bisschen Salz und Pfeffer, voila- fertig ist ein ganz wunderbares, gesundes Gericht, das wirklich jeder zubereiten kann.

 

Spagel mit Erdbeersalat

 

Zutaten für 2 Personen
1/2 Pfund weißer Spargel
1/2 Pfund grüner Spargel
ca. 1/2 Bund Basilikum
300 Gramm Erdbeeren
3 EL Kürbiskernöl
3 EL sehr guter weißer Balsamico
Salz nach Belieben
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
3 EL Agavendicksaft

Zubereitung
Den weißen Spargel schälen und in einem großen Topf ca. 15 Minuten kochen. Dann abkühlen lassen.

Nun die Erdbeeren waschen, vom Grün befreien und in kleine Scheibchen oder Stücke schneiden. Danach das Basilikum waschen, gut trocken tupfen und auch klein schneiden. Nun die Erdbeeren mit dem Basilikum, dem Kürbiskernöl, dem Balsamico und dem Agavendicksaft vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ganze nun durchziehen lassen, während man den grünen Spargel in Stücke schneidet.

Jetzt den Spargel in einer beschichteten Pfanne mit wenig Öl anbraten und ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze ganz leicht bräunen. Den weißen Spargel schon auf die Teller geben. Jetzt die (oder das?) Erdbeersalsa nochmal probieren und wen nötig mit mehr Balsamico oder Agavendicksaft oder den Gewürzen abschmecken. Nun den grünen Spargel auf dem weißen Spargel anrichten und die Erdbeersalsa darübergeben.
Voilà-ein super gesundes, schnelles Gericht, passend zum Frühling!

 

 

Veganer Broccolisalat

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veganer Brokkolisalat

Gemüse muss nicht immer gekocht werden, ganz im Gegenteil- es gibt viele Sorten, die roh sogar besser schmecken! Broccoli kann man wunderbar roh essen, er ist sehr gut verträglich und ihm werden besonders viel positive Auswirkungen auf die Gesundheit nachgesagt. Laut Dr Greger , der das Buch ‚How not to die‘ Wie man es vermeidet zu sterben! geschrieben hat, sogar eine der gesündesten Gemüsesorten überhaupt.

veganer Broccolisalat

Ich versuche, jeden Tag etwas davon zu essen, meistens mische ich es in meinen Smoothie, den ich jeden Morgen zubereite, aber oft mache ich diesen wunderbaren Salat. Besonders praktisch ist, dass man ihn gut im Voraus zubereiten kann, so kann er gut durchziehen und schmeckt noch köstlicher. Ideal auch um ihn zum nächsten Grillabend mitzunehmen.

Je grüner der Salat, desto gesünder, deshalb habe ich noch eine Portion Babyspinat dazugegeben. Anstatt der Cocktailtomaten könnte man natürlich auch große Fleischtomaten kleinschneiden, aber die sind nicht so süß. Um das tägliche Eiweiß nicht zu vergessen, kommen Kichererbsen hinzu, sie sind voller Mineralstoffe und haben einen sehr hohen Proteingehalt. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Risiko von Krebs- und Herzkrankheiten durch Kichererbsen vermindert werden kann. Außerdem enthalten Kichererbsen Substanzen, die sich positiv gegen die Hautalterung auswirken. Es lohnt sich also für jeden von uns, denn wer möchte nicht eine strahlende, junge, gesunde Haut haben! Besonders gut schmeckt der Salat mit etwas Schabzigerklee, den gibt es zum beispiel von Sonnentor zu kaufen, er passt sehr gut zu allen Salaten.

Das Rezept ist wie fast alle schnell und einfach, man kann es prima im Voraus zubereiten und zur Arbeit mitnehmen, der Salat bleibt sehr lange knackig und frisch!

veganer Broccolisalat

Zutaten für 2 Portionen:

1 großen Kopf Broccoli o. 2 Kleine
250 Gramm Babyspinat
1 Hand voll Pinienkerne
1 Dose Kichererbsen
10 Cocktailtomaten oder auch mehr
10 Blätter Basilikum
3 EL weißer Balsamico
2 ELAgavendicksaft
5 EL Olivenöl
1/2 TL Schabzigerklee (schmeckt aber auch ohne sehr gut)
Salz
Pfeffer
Broccolisalat

 

Zubereitung:
Den Broccoli zerteilen und in kleine Röschen schneiden, dann waschen.
Die Tomaten und den Babyspinat ebenso waschen und dann die Tomaten vierteln oder halbieren, je nachdem wie klein oder groß sie sind.
Die Kichererbsendose öffnen und in ein Sieb gießen, dann unter fließendem Wasser abspülen und Beiseite stellen.
Nun die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne kurz anrösten, bis sie etwas duften.

Die übrigen Zutaten zu einer Vinaigrette vermischen.
Dann den Broccoli, den Spinat und die Tomaten mit den Kichererbsen in einer Schüsel vermischen und die Vinaigrette darübergießen.
Alles gut umrühren und ruhig eine Stunde durchziehen lassen. Dann kurz vorm Essen die Pinienkerne darübergeben und genießen.

Voilà- eine wunderbare, gesunde Mahlzeit!

vegane Bratensoße

 

 

Kichererbsen-Tacos mit Avocado

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vegane Tacos mit Chili-Kichererbsen

Tacos sind einfach genial! Man kann sie super schnell zubereiten und dabei so herrlich kreativ werden! Die Möglichkeiten sind unendlich! Gerade für Veganer ist das so toll, denn die Zutaten hat man oft zum großen Teil schon zu Hause und der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Vegane Tacos bekommt man normalerweise nicht beim Mexikaner um die Ecke, daher mache ich sie einfach selbst-es geht so schnell und ist super einfach.

 

vegane Tacos mit Chili-Kichererbsen

Tacos mit Chili-Kichererbsen

Diese Tacos sind außerdem mega gesund, denn Kichererbsen und Avocados liefern sehr viel Folsäure und Eisen. Damit die Kichererbsen nicht aus dem Tacoshell rauskugeln, kann man sie auch etwas mit der Gabel zerdrücken, dann sind sie entschieden leichter zu essen.

Tacos mit Chili-Kichererbsen

Dazu kommen Avocados und Macadamiakäse. Der Käse muss natürlich am besten einen Tag vorher zubereitet werden, aber bei uns haben wir so einen veganen Käse immer im Kühlschrank. Hier geht es zum Rezept für den Käse, den ich immer mache, denn er hat eine ähnliche Konsistenz wie Mozzarella und schmeckt wunderbar cremig!:Macadamiakäse.

Ganz oft mache ich auch Tacos mit Walnussfüllung, die schmecken genauso köstlich und sind so wunderbar unkompliziert! Walnusstacos.

Zutaten für 4 Tacos:

2 Avocados, reif
1 EL Zitronensaft
1 Prise Salz
1 Prise schwarzer Pfeffer

1 Dose Kichererbsen
1 kleine Zwiebel
ca.150 Gramm veganer Käse
4 Tacoshells
1/2 TL Chilipulver
1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen
1/4 TL Korianderpulver
1/2 TL Oregano
1/2 TL Zwiebelpulver
1 TL Paprikapulver
1/2 TL Salz
1 EL Öl
Zum Garnieren Tomaten, Zwiebeln und Eisbergsalat oder auch ein anderer Salat, der dir schmeckt.

Zubereitung:
Die Kichererbsendose öffnen, dann die Kichererbsen abspülen und gut abtropfen lassen. Nun die Zwiebel schälen und sehr fein hacken, dann in eine Pfanne geben und anbraten, bis sie glasig ist.
Jetzt die Kichererbsen zusammen mit den Gewürzen und 1-2 EL Öl dazugeben und gut verrühren. Die Kichererbsen ca 3 Minuten in der Pfanne mit den Zwiebeln braten. Es sollte alles gut vermischt sein.

Nun die Avocado mit dem Zitronensaft und einer Gabel kleindrücken und mit dem Salz und dem Pfeffer abschmecken. Nicht zu viel davon probieren, sonst bleibt nicht genug für die Tacos! Ich weiß, ich kann auch nie widerstehen!
Dann den Käse in feine Streifen schneiden. Nun die Tacos vorsichtig mit den Kichererbsen, dem Avocadomus und dem veganen Käse befüllen. Dazu kann man gut Tomaten und etwas Salat reichen oder den Salat sehr fein schneiden und in die Tacos füllen.

 

 

Chili-Bohnenburger mit Mangosauce

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Chili-Bohnenburger mit Mangosauce

 

Burger Baby! Ein Burger passt eigentlich immer, man kann sie schnell zubereiten und dabei so herrlich kreativ werden.
Da ich eine Anfrage von einem super netten Freund hatte, ob ich denn einen veganen Burger machen kann, der auch auf dem Grill nicht auseinander fällt, ( ja,es gibt Leute die grillen auch im Winter, ich hätte es nicht gegdacht, aber wenn ich so drüber nachdenke eigentlich eine gute Idee!) habe ich diesen hier gemacht und muss sagen-er ist sehr gut gelungen! Nach einigem Ausprobieren ist er so gut geworden, dass ich ihn fast jede Woche mache!

Dieser vegane Bohnenburger wird in Kombination mit der Mangosauce zum kulinarischen Highlight. Wer glaubt, dass Burger Fleisch brauchen, irrt sich gewaltig!

Chili-Bohnenburger mit Mangosauce
Chili-Bohnenburger mit Mangosauce

 

Dieser wird aus Bohnen gezaubert und durch die Gewürze und ein paar Löffel geraspelte Karotte und Haferflocken hat er eine schön feste Konsistenz. Man könnte natürlich auch schwarze Bohnen verwenden. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass man den Burger wunderbar mit zur Arbeit nehmen kann, denn kalt schmeckt er auch sehr gut!

Chili-Bohnenburger mit Mangosauce
Chili-Bohnenburger mit Mangosauce

Die Mangosauce lässt sich nach Wunsch schärfer oder milder würzen und auch prima vorbereiten, so könnte man sie auch sehr gut als Mitbringsel für das nächste Barbecue nehmen. Senfkörner eignen sich hervorragend zum Würzen von Dips und Saucen, man muss sie nur im Mörser zerdrücken oder in einer Kaffeemühle zerkleinern. Die Mango könnte man auch gut durch Pfirsiche ersetzen.

Glück kann ein Burger sein!

Wie immer ist die Zubereitung leicht, so geht es:

Zutaten: für 4 große Burger

Für die Burger:

1 Zwiebel
250 Gramm Bohnen (Kidney, schwarze oder weiße Bohnen)
1 mittlere Karotte
1 Knoblauchzehe
4 EL Haferflocken
2 EL Maismehl
1/2 TL Chilischoten, geraspelt
1/2 TL Koriander, gemahlen
2 Stiele Petersilie
1/2 TL Thymian
1/2 TL Salz

Für die Mangosauce

1 reife Mango
1 Chilischote, rot
1 TL Senfkörner
1/2 TL Salz
1/2 TL Kardamom
5 EL milder Senf
1/2 TL Pfeffer

1 EL Olivenöl

Zum Garnieren

Wie man es mag:
Zum Beispiel:
Feldsalat, Eisbergsalat, Tomaten, Gurken,Rucola

1 rote Zwiebel

4 Sesambrötchen

Zubereitung

Die Zwiebel schälen und fein schneiden, dann in etwas Öl in der Pfanne glasig braten. Nun die Karotte schälen und sehr fein raspeln. Jetzt die Bohnen abgießen, und dann gut abtropfen lassen, dann alle Zutaten für die Burger in eine Schüssel geben.

Dann die Knoblauchzehe schälen und durch die Knoblauchpresse drücken, dazugeben. Nun die Haferflocken, das Maismehl (Sojamehl geht auch) und die Gewürze hinzugeben. Dann die Zutaten in der Schüssel zu einer Masse verarbeiten, dabei kann man die Hände oder eine Gabel zu Hilfe nehmen. Es muss keine ganz glatte Masse sein, es dürfen ruhig noch ein paar Stückchen zu sehen sein, so wird die Konsistenz besser. Nun 4 große, aber flache Burger formen und in der Pfanne oder auf dem Grill braten, bei mittlerer Hitze für da. 5 Minuten auf jeder Seite.

Die Cilischote waschen und schälen, die Kerne dabei entfernen, am besten Einmalhandschuhe tragen. Die Senfkörner im Mörser fein mahlen und mit dem Kardamom, dem Salz und dem Pfeffer zusammen vermischen. Nun die Mango schälen und in einen Mixer geben, dann den Senf, das Öl, die Chilischote und die Gewürzmischung dazugeben und alles zu einer cremigen Sauce mixen. Nun kann man probieren und eventuell noch nachwürzen. Ein wenig Zucker schmeckt übrigens auch sehr gut in der Sauce.

Dann die Brötchen rösten und mit den Bohnenburgern, der Mangosauce und dem Salat und der Zwiebel belegen.
Falls du den veganen Burger ausprobierst, wäre ich dir sehr dankbar, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt.

 

 

 

 

Belugalinsen und Chicoréesalat

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Linsensalat

 

Linsen sind eine große Bereicherung für die vegane Küche. Es gibt sie in allen Farben und sie sind grandiose Eiweißlieferanten, also perfekt als Mahlzeit für Veganer! Eine besonders ungewöhnliche Farbe haben Belugalinsen, sie bleiben beim Kochen bißfest und zerfallen nicht so, sind aber trotzdem angenehm weich im Mund.
Die winzigen, schwarzen Kügelchen stecken voller Vitamine und Mineralien, zudem sättigen sie gut und schmecken köstlich! Gerade die Belugalinsen haben ein zartes, nussiges Aroma und eigenen sich so hervorragend für Salate oder Brotaufstriche.
Linsensalat

Wer Chicorée mag, wird diesen Salat lieben, allerdings kann man ihn auch sehr gut mit einem anderen Salat machen, beispielsweise Feldsalat oder Rucola.
Die Zubereitung ist ziemlich einfach, aber das Ergebnis grandios! Getoppt wird das Ganze von kurz gerösteten Haselnüssen, die dem Ganzen einen noch nussigeren, knackigen Touch geben. Dazu passt eine Scheibe Brot oder einfach pur genießen.

So geht es:

Zutaten für 2 Portionen:

250 Gramm gekochte Belugalinsen (abgekühlt)
3 Chicoréestauden
ca. 20 Haselnüsse
10 Cocktailtomaten
eine Hand voll Rucola
5-6  EL guter Balsamicoessig
5 EL Olivenöl
Salz
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
ca. 1/2 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Schabzigerklee
2 EL Agavendicksaft

2 EL Olivenöl und 1 EL Balsamico

Zubereitung:

Die Hasenlnüsse in einer Pfanne ohne Öl rösten, bis sie anfangen zu duften. Dann 2 Chicoréestauden längs und quer kleinschneiden und waschen und trocknen.

Von der anderen Chicoréestaude am Ende 1 cm abschneiden und die Blätter vorsichtig abnhemen, so das man ca. 8 große Blätter hat, um den Linsensalat darin anzurichten. Diese Blätter auch waschen und gut trocknen. Den Rucola und die Tomaten ebenfalls waschen und die Tomaten vierteln.
Nun das Olivenöl, den Balsamico und den Agavendicksaft in einer Schüssel verrühren, dann die Linsen reingeben und gut verrühren. Danach den Chicorée dazugeben und unterheben. Nun alles gut mit Salz, Pfeffer, Schabzigerklee und dem Kreuzkümmel abschmecken.

Die Chicoréeblätter dekorativ auf Teller legen und den Belugalinsensalat in die Blätter geben. Dann die Cocktailtomaten und den Rucola dazulegen und mit dem restlichen Olivenöl und dem Balsamico beträufeln und etwas Salz und Pfeffer darüberstreuen.

Zuletzt die Haselnüsse grob hacken und über den Linsensalat streuen.

Voilà-fertig ist ein gesunder und köstlicher Salat!

vegan-century.com

 

 

 

 

Veganer Macadamiakäse-super genial!

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Veganer Käse

 

Wer sich vegan ernähren möchte, muss keineswegs auf Käse verzichten, es gibt viele Rezepte für hervorragenden Käse, der ganz ohne Milchprodukte auskommt.
Dieser Käse, der aus Macadamianüssen hergestellt wird, schmeckt sensationell und passt ganz wunderbar zu Tomaten, Brot oder Salat. Seine Konsistenz ähnelt dem eines Mozzarellas, man kann ihn in Scheiben schneiden und auch streichen.

Wenn man weniger Agar Agar verwendet, kann man den Käse super als Frischkäse verwenden, mehr um ihn auf Brot zu streichen.
Veganer Käse
Die Macadamianüsse werden eingeweicht, am besten über Nacht, so spart man Zeit und kann am nächsten Tag gleich loslegen. Die Zubereitung ist eigentlich sehr einfach, wenn man einen guten Mixer hat, denn die Nüsse sollten wie bei jedem Käserezept sehr cremig püriert werden.
Für die richtige Konsistenz kommt dann noch Agar Agar hinzu, dass vorher in etwas Wasser aufgekocht wird. Dann muss man ihn nur noch kühlen und fertig-ein wunderbarer, veganer Käse, der jeden überzeugt!
Ein tolles Gewürz, um dem Käse einen besonders würzigen Geschmack zu geben ist Schabzigerklee, der passt sehr gut zu Frischkäse, allerdings schmeckt der Käse dann weniger neutral, darum eventuell wenn man es nicht kennt vorher mal dran riechen oder etwas davon probieren, um zu testen ob man es mag. Ich finde es ist ein wunderbares Gewürz, mit dem man vielseitig experimentieren kann, auch in Salaten und Suppen.

Dazu schmeckt ein selbstgemachtes Brot mit Sauerteig. Für das Brot braucht man auch etwas Zeit aber es lohnt sich, da es lange frisch bleibt und zudem super lecker schmeckt!

Der vegane Mozzarella ist einfach herzustellen und schmeckt sehr cremig, es geht ganz leicht:

Zutaten:

130 Gramm Macadamianüsse

250 Pflanzenmilch, ungesüßt (am besten Soja-oder Mandelmilch), ungesüßt

3  EL Würzhefeflocken

2 EL Sesamöl

1-2 EL Zitronensaft

1 TL Salz, Pfeffer ( nach Geschmack)

eventuell Schabzigerklee, gemahlen

2-3 TL Agar Agar Pulver (je nach gewünschter Konsistenz, um den Käse in Scheiben schneiden zu können, 3 TL nehmen.)

75 ml Wasser

Zubereitung:

Die Macadamianüsse für mindestens 2 Stunden oder über Nacht einweichen, dann abgießen und im Sieb spülen.
Nun mit den Würzhefeflocken, dem Zitronensaft, 50 ml Pflanzenmilch, dem Öl und eventuell einer kleinen Prise Schabzigerklee in einen Mixer geben und sehr cremig pürieren, manchmal muss man den Mixer stoppen um die Masse mit einem Messer vom Rand abzukratzen und weiter pürieren, bis die Masse sehr cremig ist, ohne Stückchen. Das kann durchaus 5 – 10 Minuten dauern, also aufpassen, dass der Mixer nicht heißläuft und eventuell pausieren. Dann die restliche Pflanzenmilch dazugeben und nochmals mixen.

Dann mit Salz und Pfeffer würzen und probieren. Jetzt ist der Moment da um zu entscheiden, ob die Creme so schmeckt oder ob man noch nachwürzen möchte. Eventuell noch etwas Zitronensaft oder andere Gewürze dazugeben und beiseite stellen.

Nun das Wasser mit dem Agar Agar verrühren und unter Rühren sprudelnd aufkochen, es ist wichtig dabei immer zu rühren, am besten mit einem Schneebesen. Jetzt die Agar Agar- Masse zu der Macadamiamasse geben und noch einmal gut durchmixen.

Bei dem Verarbeiten von Agar Agar ist es wichtig, zügig zu arbeiten, da es eventuell schnell geliert und dann die Konsistenz leidet.

Danach den Frischkäse in eine geeignete Form füllen und ein paar Stunden abkühlen lassen. Nun kann man den Käse in Scheiben schneiden und mit Tomaten servieren oder einfach auf Brot essen.

Falls du dieses Rezept ausprobierst, wäre es sehr nett, wenn du mir einen Kommentar schreiben würdest!

 

 

 

Wie man es vermeidet zu sterben!

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Normalerweise gibt es auf meinem Blog kaum Buchempfehlungen, aber dieses Buch hat mich so begeistert, dass ich es unbedingt vorstellen möchte! In diesem Buch bekommt man alle Infos die man braucht, um länger und gesünder zu leben!

Es handelt sich um “ How not to die! “ Von Dr Michael Greger. Er ist ein Ernährungsexperte, Arzt und Gründer der unglaublich informativen Seite NutritionFacts.org, ( die übrigens eine Non-Profit-Seite ist) die es seit ca. 4 Jahren gibt. Seither sind seine Berichte und Videos über 50 Millionen mal angeschaut worden, das alleine spricht für sich. Seine Seite ist eine unglaublich große Quelle für Ernährungstipps, sie enthält das destillierte Wissen aus unzähligen Wissenschaftsjournalen und Studien, in kleine Häppchen für Jedermann eingeteilt.

Dr Greger ist kein Unbekannter in den USA, von wo er stammt. Er hat schon diverse Bücher veröffentlicht und hält sehr viele Vorträge ( alle Einnahmen aus seinen Vorträgen und Büchern spendet er) über Ernährung. Sein Buch wurde zum New York Times Bestseller und das zu Recht. In seinen Artikeln belegt er exakt jede einzelne Aussage über gesunde Ernährung mit wissenschaftlichen Referenzen, d.h. er kann das, was er schreibt auch durch unzählige Studien beweisen.

In seinem Buch schreibt er über den Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit und wie man die 15 weltweit am meisten verbreiteten Zivilisationskrankheiten  durch gesunde Ernährung vermeiden, behandeln und sogar heilen kann. Es geht um Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes, Krebs, Bluthochdruck, etc.

In seinem Buch verspricht er keine Wunder, aber er erklärt, dass es eine Ernährung gibt die dafür sorgt, dass wir ein gesundes, langes Leben führen können!

Seine wissenschaftlich belegten, klaren und absolut alltagstauglichen Ernährungstipps präsentiert er leicht verdaulich ohne unnötige medizinische Fachbegriffe, so dass dieses Buch für jeden leicht zu verstehen ist.

Wer einigermaßen gut Englisch spricht, kann es definitiv lesen, ( sonst muss man einfach noch eine Weile warten und auf Deutsch kaufen). Durch seine kleinen Anekdoten und den sehr geistreichen, witzigen Stil liest sich das Buch sehr leicht und ist sogar sehr unterhaltsam!

Der Knüller in dem Buch sind Dr Gregers “ Daily Dozen“ , das sind 12 Nahrungsmittel, die man unbedingt in seine tägliche Ernährung einbauen sollte, an meinem Kühlschrank hängen sie!

Das Buch verspricht keine Wunder, aber seine Mission ist es, möglichst viele Menschen über gesunde Ernährung aufzuklären!

Meiner Meinung nach ist das Buch absolute Pflichtlektüre für gesundheitsbewusste Menschen! Klare Kaufempfehlung!

Bitte lasst mich wissen, wie es euch gefällt, das wäre klasse!

Feldsalat mit Trauben und Pilzen

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Feldsalat mit Pilzen und Trauben
Feldsalat mit Pilzen und Trauben

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Feldsalat ist reich an wichtigen Nährstoffen, da er frostbeständig ist, hat er Hauptsaison im Winter. Zusammen mit Trauben, Nüssen und Pilzen wird daraus eine eigenständige Mahlzeit oder ein grandioser Auftakt für ein Menu.

Feldsalat mit Pilzen und Trauben
Feldsalat mit Pilzen und Trauben

Bei der Wahl der Pilze kann man ganz nach Belieben eine Sorte aussuchen, aber besonders gut passen Champignons, Austernpilze und Kräutersaitlinge dazu. Die Pilze werden nicht mit Wasser gewaschen, nur geputzt und der Stiel etwas gekürzt, dann kann man sie bestens in der Pfanne braten oder rösten. Anstelle der blauen Trauben die hier im Rezept verwendet werden, kann man natürlich auch grüne Trauben verwenden.

Der Salat kann gut vorbereitet werden und kurz vor dem Essen gibt man das Dressing auf den Salat.

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Pavlova-genial vegan!

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Pavlova

Eine Pavlova ist das ideale Dessert für Gäste, sie sieht sehr schön aus und ist gut vorzubereiten. Sie besteht aus Eischnee, Sahne und Obst, aber da Eier nun mal nicht vegan sind, stellt man sich die Frage, wie man Eischnee vegan ersetzen kann?

Pavlova

Lange Zeit dachte man, dass Veganer auf Baisers verzichten müssen, kein Eischnee für Veganer, was demzufolge ja auch bedeutete, keine Baisers, Macarons und Marshmallows, der Verzicht war groß! Die Vorstellung, diese Köstlichkeiten nie wieder zu essen -unvorstellbar!

Pavlova-vegan

Dabei ist des Rätsels Lösung geradezu lächerlich einfach, man braucht nur Puderzucker und die Flüssigkeit aus einer Dose Kichererbsen, ‚Aqua Faba‘ genannt.  Die Flüssigkeit enthält viel Protein und Stärke und anscheinend ist das der Grund dafür, dass sie sich wie Eiklar aufschlagen lässt!
Gerüchte besagen, dass die Idee aus der Molekularküche stammt, es gibt aber tatsächlich sich verdichtende Hinweise, dass schon während des 2. Weltkrieges, als ja akuter Mangel an Lebensmitteln herrschte und die Menschen gezwungen waren kreativ zu sein, das Kochwasser von Bohnen zu Eischnee verarbeitet wurde!
In seiner Genialität ist das einfach nicht zu überbieten – Eischnee der keiner ist, aber genauso schmeckt! Kein Mensch wird einen Unterschied schmecken, wer es nicht glaubt- einfach ausprobieren!

Die vegane Pavlova kann man zu großen Teilen vorbereiten, das heißt man kann den Baiser einen Tag vorher backen, die Sahne ein paar Stunden vorher mit Sahnesteif (gibt es vegan) und dann muss man sie nur noch zusammensetzen, da kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Anstatt einer großen Pavlova könnte man auch mehrere kleine Törtchen zusammensetzen, oder die Baisers als kleine Tuffs obendrauf setzen. Ein super Rezept für kreative Patissiers.

Das Obst kann man saisonal auswählen, besonders schön passt auch Passionsfrucht und Aprikose, Brombeeren oder Pfirsich zur Pavlova oder ein Gemisch aus allen Sorten die man mag!

So geht es:

Zutaten:
150 ml Abtropfwasser von einem Glas Kichererbsen
½ TL Guarkernmehl oder Xanthan (Xanthan gibt es in der Apotheke)
1 TL Zitronensaft
50 g Puderzucker
1 Packung Vanillezucker

Obst nach Wahl, Himbeeren, Blaubeeren, Brombeeren
1 Packung pflanzliche Sahne oder Kokossahne
Vanillezucker

Pavlova vegan
Pavlova vegan

Zubereitung

  1. Ofen auf 100 Grad vorheizen.
  2. Alle Zutaten bis auf den Zucker in eine Schüssel geben und dann mit dem elektrischen Handrührgerät aufschlagen, das kann eine Weile dauern, bis die Masse so fest wird wie gewünscht. Sie sollte ziemlich steif sein, bevor man den Puderzucker dazugibt.
    Wenn die Masse fest ist den Puderzucker einrieseln lassen und für 5 Minuten weiterschlagen, bis sich richtig feste Spitzen bilden.
  3. Nun die Baisermasse in eine Spritztülle füllen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech zwei gleich große Kreise spritzen (oder viele kleine, falls gewünscht). Wer keine Spritztüte hat könnte auch einen große Löffel nehmen und die Kreise so auf das Blech streichen.
  4. Die Kreise bei 100 Grad für ca. 1,5- 2 Stunden trocknen. Die Baisers sollen innen noch weich sein aber außen fest und knusprig, wie Meringen.
  5. Die pflanzliche Sahne mit dem Vanillezucker aufschlagen.
  6. Die Baiserkreise aus dem Ofen holen und auf dem Blech für 20 Minuten auskühlen lassen.
  7. Nun die ausgekühlten Baiserkreise mit der Sahne und dem Obst zusammensetzen. Erst den Boden, dann eine Schicht Sahne und dann Obst. Es bleibt euch überlassen, ob ihr mehrere Schichten macht oder nur eine, je nach Lust und Laune, nur vorher die dementsprechende Menge Baiserskreise herstellen. Wer möchte kann auch ein dessert im Glas zaubern, der Fantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt bei diesem wunderbaren Dessert!
    Die Gäste werden es lieben!

Falls du es versuchst, wäre ich dir mehr als dankbar, wenn du mich wissen lässt, wie es geschmeckt hat!

Pilzquiche

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Pilzquiche
Pilzquiche
Pilze sind nicht nur köstlich, sondern auch eine gute Eiweißquelle für Veganer. Sie liefern viel Kalium, Eisen und Zink und sie enthalten auch einen Vorläufer von Vitamin D, welches wichtig für die Kalziumaufnahme ist.

Pilzquiche
Pilzquiche

Pilzquiche
Pilzquiche
Im Herbst bekommt man nicht nur im Wald sondern auch im Supermarkt viele Pilze, wer die Chance hat, Steinpilze zu kaufen (oder pflücken?), sollte dies unbedingt tun, denn sie passen wunderbar in dieses Rezept. Jeder andere Speisepilz ist aber auch sehr gut geeignet für diese vegane Pilzquiche. Man kannn normale, am besten braune Champignons verwenden oder auch Shiitake, Pfifferlinge, Steinpilze oder Seitlinge nehmen. Wer mag aknn auch eine Mischung der genannten Pilze verwenden.

Die Pilzquiche schmeckt warm mit einem Salat .

So geht es:

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Veganer Burger

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Veganer Burger
Veganer Burger

Dieser Burger ist der beste vegane Burger, den man zubereiten kann! Er schmeckt köstlich denn er ist würzig, deftig und kommt an das allseits beliebte Original sehr nahe ran. Er wird mit Berglinsen zubereitet, die sich wunderbar als Fleischersatz eignen und zudem viel gesünder sind!

Veganer Burger
Veganer Burger

Durch die Berglinsen, die reich an Protein sind, hat der Burger eine wunderbare Farbe, die Konsistenz ist angenehm, nicht zu weich, genau perfekt für ein Burgerbrötchen mit Salat und Tomate. Dazu passt wunderbar Ketchup oder etwas gesünder Kichererbsenhummus, Avocado oder auch Tomatenchutney. Die Burgerbratlinge können bereits am Vortag zubereitet werden und so verbessert sich sogar ihre Konsistenz noch, denn sie werden etwas fester.

Veganer Burger

Die Linsen sollte man idealerweise auch am Vortag schon kochen, so hat man mehr Zeit um sich einen wunderbaren Burger zu basteln!
Am besten eignen sich Berglinsen, sie sind etwas fester nach dem Kochen als die herkömmlichen Linsen und so wird die Konsistenz der Bratlinge einfach besser. Dabei muss man unbedingt darauf achten, dass die Kochzeit nicht überschritten wird und die Linsen zu weich werden, lieber 5 Minuten kürzer kochen, denn durch das Braten werden sie noch weicher.

Die Zubereitung ist nicht besonders schwer, lediglich beim Braten sollte man etwas vorsichtig vorgehen, wen man die Burger wendet. Wenn sie erst einmal eine schöne Kruste haben durch das Braten, lassen sie sich relativ leicht wenden.

So geht es:

Zutaten für ca. 6 Burger:
400 Gramm gekochte Berglinsen
2 Schalotten
1 EL Sojamehl
1/2 Stange Lauch
5 EL veganer Parmesan (Rezept hier: veganer Parmesan)
2 EL dunkle Sojasauce
1 Knoblauchzehe
2 EL Semmelbrösel (vegan)
2 TL Johannisbrotkernmehl
Salz
Chiliflocken oder Pfeffer
Majoran

6 Burgerbrötchen
Salat
3 Tomaten
Ketchup

Zubereitung:

Die Berglinsen nach Packungsanweisung, nur 5 Minuten kürzer, kochen und abkühlen lassen. Dann die Linsen in eine große Schüssel geben. Nun die Schalotten schälen. Die Lauchstange und die Knoblauchzehe schälen und zusammen mit dem Knoblauch im Mixer fein verkleinern. Nun das Sojamehl, den veganen Parmesan, die Sojasauce und die Semmelbrösel dazugeben und gut vermischen. Nun alles kräftig mit den Gewürzen abschmecken, am besten die rohe Masse probieren.

Zum Schluss das Johannisbrotkernmehl (es bindet die Masse) dazugeben und wieder gut vermischen. Dann mit feuchten Händen Burgerbratlinge formen und in der heißen Pfanne bei mittlerer Hitze in Öl braten. Die Bratlinge vorsichtig mit einem Pfannenwender anheben, um zu sehen ob sie eine Kruste haben und dann erst wenden und fertig braten. Nicht zu viele Bratlinge auf einmal in der Pfanne braten!
Zuletzt aus der Pfanne nehmen und auf einem getoasteten veganen Burgerbrötchen mit dem Salat, der in Scheiben geschnittenen Tomate und Ketchup oder Tomatenchutney anrichten.

Voilà-der weltbeste Burger, Baby!!

Grün ist Leben!

Go vegan!
Go vegan!

Kritharaki-Nudelsalat

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veganer Nudelsalat

veganer Nudelsalat
Veganer Nudelsalat

Dieser Salat ist perfekt geeignet, um ihn mitzunehmen für die Mittagspause! Die griechischen Nudeln Kritharaki, die wie Reis aussehen, sind so klein, dass sie sich herrlich mit dem Gemüse und dem Olivenöl verbinden, trotzdem haben sie noch etwas ‚Biss‘. Man kann den Salat ganz wunderbar am Vortag zubereiten.

veganer Nudelsalat

Es geht ganz einfach und schnell, dazu werden nur Paprika, Tomaten, Zucchino und Petersilie gehackt und mit den Kritharaki vermischt, dann noch würzen und schon ist man fertig! Dabei ist es wichtig, dass man das Gemüse so klein wie möglich schneidet, damit sich die Aromen besser verbinden können. Die Menge der Zutaten, wie beispielsweise den Paprika, kann man beliebig erhöhen.
Diese griechischen Nudeln bekommt man überall in großen Supermärkten, falls nicht, kann man aber auch eine andere, vorzugsweise kleine Nudelsorte verwenden.

Den Knoblauch kann man auch ersatzlos weglassen, falls man noch ein Date hat!

So geht es:

Zutaten für 2 Portionen:

200 Gramm Kritharaki-Nudeln

1 rote Paprikaschote

1 Zucchino, mittelgroß

1 gelbe Paprikaschote

2 Schalotten

1 Knoblauchzehe

1/2 Bund Petersilie

1/2 TL  Kurkuma

Olivenöl

Salz

Chiliflocken

2 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Die Kritharaki-Nudeln nach Packungsanweisung kochen, nicht zu lange, damit sie nicht zu weich werden.
Währenddessen den Paprika und den Zucchino waschen, alles Weiße aus den Paprikaschoten entfernen und in sehr kleine Würfel schneiden.
Die Knoblauchzehe schölen und auch sehr fein hacken oder durch eine Knoblauchpresse drücken.
Die Petersilie auch waschen und sehr fein hacken.

Wenn die Nudeln fertig sind, abgießen und abkühlen lassen. Wenn sie noch lauwarm sind, mit den restlichen Zutaten vermischen und mit den Gewürzen kräftig abschmecken.
Danach in ein Glas abfüllen zum Mitnehmen oder zu Hause genießen.

Falls du diesen Salat ausprobierst, wäre ich dir super dankbar, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt!

Kichererbsen-Muffins mit Spinat

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Kichererbsen-Muffins

Kichererbsen-Muffins

Kichererbsen sind eine wertvolle Proteinquelle für Veganer. Kichererbsenmehl ist praktisch, um damit pikante Muffins herzustellen.
Es besteht nur aus gemahlenen Kichererbsen und ist im gut sortierten Handel erhältlich.
Diese veganen Kicherbsenmuffins werden ganz einfach hergestellt, einfach das Mehl mit Sprudelwasser oder Sojadrink und Gewürzen verrühren und dann etwas Gemüse wie Spinat oder Mais, Erbsen oder Karotten dazugeben:
Dann werden sie einfach im Ofen gebacken und schon hat man köstliche Muffins. Dafür eignen sich auch Gemüsereste vom Vortag.
Die Kichererbsenmuffins eignen sich ganz wunderbar für ein Picknick oder als Fingerfood für eine Party!
Zu einem grünen Salat passen sie hervorragend und man kann sie sowohl kalt als auch warm genießen.
Dies ist ein absolut einfaches Rezept, das sich auch für unerfahrene Köche eignet. Falls man keine Muffinform besitzt, kann man auch einfach Papierförmchen nehmen oder als Quiche in einer Springform backen und dann wie einen Kuchen aufschneiden.

Kichererbsen-Muffins
Kichererbsen-Muffins
Kichererbsen-Muffins

So geht es:

Zutaten:

200 Gramm Kichererbsenmehl
1/2 Bund Petersilie
350 ml Sprudelwasser
50 Gramm Mehl
200 Gramm frischer oder TK-Blattspinat (oder mehr, nach Wunsch)
1 TL Salz
Chiliflocken
Kurkuma
Koriander

Zubereitung:
Eine Muffinform mit 12 Mulden mit etwas Olivenöl einpinseln und den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Den Spinat abtropfen und ausdrücken, falls man frischen Spinat verwendet, die Menge erhöhen und in einer Pfanne mit etwas Öl braten, bis er zusammenfällt. Dann die Petersilie waschen und fein hacken.
Das Kichererbsenmehl mit dem Sprudelwasser verrühren und dann mit der Petersilie, dem Spinat und den Gewürzen verrühren, dabei am besten die Masse noch einmal mit den Gewürzen kräftig abschmecken!
Nun die Masse mit 2 Esslöffeln in die Muffinform füllen und im Ofen bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.

Danach abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form lösen.

Falls du es ausprobierst, hinterlasse mir doch einen Kommentar, das wäre super nett! Vielleicht hast du ja noch mehr Ideen, welches Gemüse man verwenden könnte?

Brokkoli-Fritters

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vegane Brokkoli-Fritters
vegane Brokkoli-Fritters
vegane Brokkoli-Fritters
vegane Brokkoli-Fritters

Hier kommt ein wunderbares Rezept für die nächste Party. Wer liebt sie nicht, kleine Häppchen, die sich ohne Gabel essen lassen.

vegane Brokkoli-Fritters
vegane Brokkoli-Fritters

Vegane Brokkoli-Fritters sind nicht nur einfach herzustellen, sondern obendrein auch noch gesund, sie stecken randvoll mit dem absoluten Superfood Brokkoli. Er liefert uns Kalzium, Magnesium, Vitamin C und viel Sulforaphan.

Kinder, die ihr Gemüse nicht essen wollen, werden diese veganen Brokkoli-Fritters lieben. Sie sind einfach herzustellen und passen auch gut zu einem Salat.
Wie so viele der Rezepte hier, ist auch dieses sehr wandelbar, das heißt wer möchte, kann auch nach Lust und Laune ein anderes Gemüse verwenden, beispielsweise fein geraspelte Zucchini oder Blumenkohl.

So geht es:

Zutaten für 20 Brokkoli-Fritters:

3 große Kartoffeln
2 Hand voll Brokkoli (roh)
Johannisbrotkernmehl
3 EL Semmelbrösel (vegan)
Salz
Chiliflocken
Olivenöl,Sonnenblumenöl oder Rapsöl

Zubereitung:

Die Kartoffeln mit Schale in einem großen Topf mit Wasser und Salz in ca- 20-25 Minuten gar kochen, mit einem spitzen Messer einstechen und testen, ob sie gar sind. Dann abkühlen lassen, bis man die Haut abziehen kann.
Den Brokkoli waschen und putzen und dann in kleinere Stücke teilen.
Dann die geschälten Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse in eine große Schüssel drücken oder fein raspeln.
Den Brokkoli in einem Mixer kurz hacken, aber nur so, dass er krümelig ist, er sollte noch kleine Stückchen haben, nicht wie Brei sein.
Nun den Brokkoli un die Semmelbrösel zu den geraspelten Kartoffeln geben und alles mit einem halben TL Salz und Chiliflocken würzen.
Zuletzt einen TL Johannisbrotkernmehl dazugeben und gut vermischen.
Nun die Masse zu kleinen, länglichen Röllchen formen und in einer Pfanne bei mittlerer Stufe in dem Öl ca. 15 Minuten goldbraun braten. Ab und zu vorsichtig wenden, aufpassen, sie werden schnell zu dunkel.

Zu einem Salat servieren oder einfach so essen- in jedem Fall sind sie köstlich!

Falls du sie nachkochst, wäre ich dir sehr dankbar, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt.

Go vegan!

Kürbiscurry

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Kürbiscurry

Manchmal muss es ein Curry sein, eines der wandelbarsten und bekanntesten Gerichte der Welt. Das Wunderbare daran ist, dass man es nach Belieben abwandeln kann. Nahezu jedes Gemüse kann verwendet werden und den Schärfegrad kann man auch selbst bestimmen, ganz nach Wunsch.

Dieses Rezept wird mit Kürbis, Kartoffeln und roten Linsen zubereitet.

Kürbiscurry

Ich verwende gerne Hokkaidokürbis, da er Dank seiner sehr dünnen Schale nicht geschält werden muss und  nicht faserig ist, außerdem ist er viel leichter zu schneiden als seine Verwandten. Mittlerweile ist er das ganze Jahr über erhältlich und eine wertvolle Quelle für Vitamine, Antioxidantien, Eisen, Magnesium und Kalium.

Kürbiscurry
Kürbiscurry

Wie jedes Curry wird es schnell und einfach gekocht und man kann es wunderbar aufwärmen, wenn man möchte.

So geht es:

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Quinoa-Bouletten

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Vegane Quinoa-Bouletten sind schnell fertig und schmecken grandios!

Quinoa-Bouletten
Quinoa-Bouletten

Diese köstlichen, veganen Quinoa-Bouletten sind prima fürs Picknick geeignet, man kann sie kalt oder warm essen oder einfach einen Hamburger daraus basteln.

Quinoa-Bouletten
Quinoa-Bouletten

Sie sind ganz einfach und schnell gemacht, außerdem sind sie voller wichtiger Nährstoffe. Durch den Quinoa liefern sie Eisen,Kalzium, Magnesium und Vitamin A.

roter Quinoa
roter Quinoa

Die frischen Petersilienblätter sind reich an lebenswichtigen B-Vitaminen, wie Vitamin B1, B2, B3, B5, B6 und enthalten sogar Vitamin B12, zudem enthalten sie viele weitere Vitamine und Magnesium.
Man kann die Bouletten am Abend vorher zubereiten und am nächsten Morgen zur Arbeit mitnehmen. Grandios auf einem Brötchen mit einer Tomatescheibe, Salat und etwas veganer Mayonnaise hat man schnell einen leckeren, aber gesunden Burger gebastelt. Man kann natürlich auch weißen Quinoa nehmen, dieses Rezept hier ist mit rotem Quinoa gemacht, aber es macht keinen Unterschied, welche Farbe man nimmt.

Quinoa-Bouletten
Quinoa-Bouletten

Genausogut schmecken sie auf der nächsten Party zu Kartoffelsalat oder Nudelsalat. Die Zutaten sind überall erhältlich und den Quinoa kann man auch gut am Vortag kochen, so spart man Zeit.

So geht es: Den Rest des Beitrags lesen »

Roggenbrot mit Leinsamen

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veganes Roggenbrot

Wer noch nie selbstgemachtes Brot gegessen hat, sollte es einmal ausprobieren, es schmeckt einfach grandios!

Kein Vergleich zu den Industrieprodukten aus Bäckereiketten, ein mit Liebe gebackenes Brot, frisch aus dem Ofen, noch lauwarm mit veganem Frischkäse bestrichen schmeckt einfach göttlich. Zum Frühstück passt auch sehr gut Kokosbutter mit Marmelade drauf, ein sensationeller Geschmack!

veganes Roggenbrot

Das Brot wird mit 3 Esslöffel Leinsamen gebacken, dadurch wird es wunderbar locker und ist sehr gesund. Die Hauptzutaten sind Roggenvollkornmehl und Dinkelvollkornmehl, dazu kommt eine Packung Sauerteigpulver und Gewürze. Das Ganze ergibt ein besonders leckeres, würziges Vollkornbrot, dass lange frisch bleibt und köstlich ist.
veganes Roggenbrot

Zugegeben, man muss etwas Zeit investieren, aber man kann das leicht an einem Sonntagnachmittag machen und nebenher Kaffee trinken und Kuchen essen!

Dafür hat man locker 3-4 Tage frisches, supergesundes Brot und man weiß sogar was drin ist! Wenn das kein Grund ist!

Zutaten:

300 Gramm Roggenvollkornmehl ( Z.B. Von Alnatura oder Demeter)

200 Gramm Dinkelvollkornmehl

1 Päckchen Trockenhefe

1 Päckchen Sauerteigextrakt (vegan,z. B.von Allnatura)

2 Teelöffel Salz

1/4 TL Anis (gemahlen)

1/4 TL Fenchel ( gemahlen)

1/4 TL Kümmel ( gemahlen)

3 EL geschroteten Leinsamen

ca. 400 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf das Wasser in einer großen Schüssel vermischen, dann das handwarme Wasser dazugeben und  in der Schüssel  zu einem geschmeidigen Teig verkneten.  Der Teig wird ziemlich klebrig sein, aber das ist normal und so bekommt er eine schönes Konsistenz.

Nun den Teig in der Schüssel mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und an einen warmen Ort stellen, damit er gehen kann, für ca. 20 Minuten.  Jetzt den Teig nochmal gut durchkneten und in eine Brotbackform oder auch eine Kastenform geben und wieder ca. 30 Minuten gehen lassen. Den Ofen währenddessen vorheizen auf 180 Grad. Dann die Brotform in den Ofen geben und für ca. 1 Stunde backen. Eine Tasse mit Wasser in den Ofen stellen, damit es knusprig wird oder ab und zu mit einem Pinsel die Oberfläche des Brotes mit Wasser bestreichen.

Danach das Brot aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

Das Rezept lässt sich übrigens leicht verdoppeln, dann aber in eine große Backform geben und ca. 1,5 Stunden backen.

Danach auskühlen lassen oder noch lauwarm genießen!

Falls du dieses Rezept ausprobierst, lass mich doch bitte wissen, wie es geworden ist, das wäre sehr nett!

 

Die wichtigsten Regeln der veganen Ernährung!

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In den Medien tauchen immer wieder Menschen auf die behaupten, dass vegane Ernährung sie krank gemacht hat. Menschen die dies behaupten möchten entweder Aufmerksamkeit erregen oder sie haben ganz einfach etwas falsch gemacht in ihrer Ernährung.

Vegane Ernährung ist das Beste, was du für deinen Körper tun kannst! Möchtest du etwas für deine Gesundheit und deine Fitness tun? Möchtest du mehr Energie und hast außerdem ein Problem damit, wie Tiere für die Fleischproduktion gequält werden? Vielleicht liebäugelst du ja schon länger mit der Idee oder willst es einfach mal ausprobieren, wenn das so ist, dann lies doch mal hier nach Wie werde ich Veganer? In diesem Artikel bekommst du wichtige Tipps für den Anfang.
Wer sich für eine so umfangreiche und auch weitreichende Ernährungsumstellung entscheidet, tut gut daran sich gründlich zu informieren, denn nur mit Fleisch und Milch weglassen ist es nicht getan! Es ist definitiv notwendig sich mit Nährstoffbedarf und den dementsprechend benötigten Lebensmitteln auseinanderzusetzen. Informationen gibt es im World Wide Web ohne Ende, wer keine große Lust dazu hat sich zu informieren und nur noch vegane Fertigprodukte im Supermarkt kauft, tut sich nichts Gutes, davon möchte ich dringend abraten!

Wie bei jeder anderen Ernährungsform ist es auch bei veganer Ernährung entscheidend, was man zu sich nimmt, um gesund zu bleiben, daher hier in Kürze die wichtigsten und sinnvollsten Regeln für eine vegane Ernährung:

  1. Industriell verarbeitete Produkte meiden! Auch wenn vegan drauf steht muss es nicht gesund sein! Die allermeisten Industrieprodukte die in die Kategorie Fertigprodukt fallen sind ungesund und liefern weder genug Nährstoffe noch tragen sie irgendwie zu unserer Gesundheit bei! Allerhöchstens manchen sie den Geldbeutel manch eines Menschen dicker!
  2. Vorwiegend und in ausreichender Menge Gemüse, Obst, Nüsse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte essen. Nach Möglichkeit dabei Bioware bevorzugen, falls etwas nicht frisch ist lieber auf TK-Gemüse ausweichen.
  3. So abwechslungsreich wie nur irgend möglich essen. Ruhig mal etwas Neues probieren. Wer sich abwechslungsreich ernährt bekommt alle wichtigen Nährstoffe und obendrein wird es nie langweilig!
  4. Im Winter und Herbst Vitamin D supplementieren, im Frühling und Sommer ist es nicht notwendig, da wir uns dann vermehrt draußen aufhalten. (Gilt übrigens für jede Ernährungsform). Wer keine mit Vitamin B12 angereicherten Lebensmittel zu sich nimmt wie beispielsweise Pflanzenmilch von Alpro, sollte auch da supplementieren.
  5. Selbst kochen! Es ist besser Essen zum Mitnehmen ins Büro vorzubereiten, falls es nichts Veganes gibt. Wer selbst kocht hat die Kontrolle über das, was er isst und kann sich gesund und vegan ernähren!
  6. Zu den Mahlzeiten Orangensaft (Vorsicht, Orangensaft ist manchmal nicht vegan!) trinken und Kaffee meiden, um die Eisenaufnahme zu steigern.

Wer sich an diese einfachen Regeln hält, dürfte keine Probleme mit Nährstoffmangel bekommen, ganz im Gegenteil! Für weitere Infos über Nährstoffe für Veganer siehe hier Eisen und hier Vitamin B12.

 

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