Spargel mit Erdbeersalsa

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Spargelsaison bedeutet Frühling, Sommer und Sonne- hoffentlich!

Spargel mochte ich früher nicht, ich kannte ihn nur in Kombination mit hellen Saucen oder tierischen Produkten.

Mittlerweile habe ich neue Rezepte entdeckt die mir Lust auf Spargel machen und mich zu diesem hier inspiriert haben, es ist super schnell zubereitet und schmeckt grandios! Da ja gerade auch die Erdbeerzeit begonnen hat, bietet es sich an zum Spargel die kleinen roten Früchtchen zu genießen. Ich habe mich für eine Kombination aus grünem und weißem Spargel entschieden, da ich das einfach spannender finde als nur eine Sorte, das Auge isst ja schließlich mit.

Spargel mit Erdbeersalsa
Spargel mit Erdbeersalsa

Um das Ganze möglichst gesund zu machen und die vielen, wertvollen Inhaltsstoffe so weit wie es geht zu erhalten, habe ich den weißen Spargel gekocht und den grünen Spargel nur ganz kurz angebraten, das reicht völlig aus meiner Meinung nach. Dadurch ist der grüne Spargel noch schön knackig und schmeckt leicht nussig.

Die Zubereitung ist wie immer denkbar einfach, nur den weißen Spargel kochen, den grünen Spargel anbraten. Die Erdbeeren kleinschneiden und mit dem Basilikum und dem Öl und Essig vermischen, dazu ein bisschen Salz und Pfeffer, voila- fertig ist ein ganz wunderbares, gesundes Gericht, das wirklich jeder zubereiten kann.

 

Spagel mit Erdbeersalat

 

Zutaten für 2 Personen
1/2 Pfund weißer Spargel
1/2 Pfund grüner Spargel
ca. 1/2 Bund Basilikum
300 Gramm Erdbeeren
3 EL Kürbiskernöl
3 EL sehr guter weißer Balsamico
Salz nach Belieben
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
3 EL Agavendicksaft

Zubereitung
Den weißen Spargel schälen und in einem großen Topf ca. 15 Minuten kochen. Dann abkühlen lassen.

Nun die Erdbeeren waschen, vom Grün befreien und in kleine Scheibchen oder Stücke schneiden. Danach das Basilikum waschen, gut trocken tupfen und auch klein schneiden. Nun die Erdbeeren mit dem Basilikum, dem Kürbiskernöl, dem Balsamico und dem Agavendicksaft vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ganze nun durchziehen lassen, während man den grünen Spargel in Stücke schneidet.

Jetzt den Spargel in einer beschichteten Pfanne mit wenig Öl anbraten und ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze ganz leicht bräunen. Den weißen Spargel schon auf die Teller geben. Jetzt die (oder das?) Erdbeersalsa nochmal probieren und wen nötig mit mehr Balsamico oder Agavendicksaft oder den Gewürzen abschmecken. Nun den grünen Spargel auf dem weißen Spargel anrichten und die Erdbeersalsa darübergeben.
Voilà-ein super gesundes, schnelles Gericht, passend zum Frühling!

 

 

Kichererbsen-Tacos mit Avocado

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vegane Tacos mit Chili-Kichererbsen

Tacos sind einfach genial! Man kann sie super schnell zubereiten und dabei so herrlich kreativ werden! Die Möglichkeiten sind unendlich! Gerade für Veganer ist das so toll, denn die Zutaten hat man oft zum großen Teil schon zu Hause und der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Vegane Tacos bekommt man normalerweise nicht beim Mexikaner um die Ecke, daher mache ich sie einfach selbst-es geht so schnell und ist super einfach.

 

vegane Tacos mit Chili-Kichererbsen

Tacos mit Chili-Kichererbsen

Diese Tacos sind außerdem mega gesund, denn Kichererbsen und Avocados liefern sehr viel Folsäure und Eisen. Damit die Kichererbsen nicht aus dem Tacoshell rauskugeln, kann man sie auch etwas mit der Gabel zerdrücken, dann sind sie entschieden leichter zu essen.

Tacos mit Chili-Kichererbsen

Dazu kommen Avocados und Macadamiakäse. Der Käse muss natürlich am besten einen Tag vorher zubereitet werden, aber bei uns haben wir so einen veganen Käse immer im Kühlschrank. Hier geht es zum Rezept für den Käse, den ich immer mache, denn er hat eine ähnliche Konsistenz wie Mozzarella und schmeckt wunderbar cremig!:Macadamiakäse.

Ganz oft mache ich auch Tacos mit Walnussfüllung, die schmecken genauso köstlich und sind so wunderbar unkompliziert! Walnusstacos.

Zutaten für 4 Tacos:

2 Avocados, reif
1 EL Zitronensaft
1 Prise Salz
1 Prise schwarzer Pfeffer

1 Dose Kichererbsen
1 kleine Zwiebel
ca.150 Gramm veganer Käse
4 Tacoshells
1/2 TL Chilipulver
1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen
1/4 TL Korianderpulver
1/2 TL Oregano
1/2 TL Zwiebelpulver
1 TL Paprikapulver
1/2 TL Salz
1 EL Öl
Zum Garnieren Tomaten, Zwiebeln und Eisbergsalat oder auch ein anderer Salat, der dir schmeckt.

Zubereitung:
Die Kichererbsendose öffnen, dann die Kichererbsen abspülen und gut abtropfen lassen. Nun die Zwiebel schälen und sehr fein hacken, dann in eine Pfanne geben und anbraten, bis sie glasig ist.
Jetzt die Kichererbsen zusammen mit den Gewürzen und 1-2 EL Öl dazugeben und gut verrühren. Die Kichererbsen ca 3 Minuten in der Pfanne mit den Zwiebeln braten. Es sollte alles gut vermischt sein.

Nun die Avocado mit dem Zitronensaft und einer Gabel kleindrücken und mit dem Salz und dem Pfeffer abschmecken. Nicht zu viel davon probieren, sonst bleibt nicht genug für die Tacos! Ich weiß, ich kann auch nie widerstehen!
Dann den Käse in feine Streifen schneiden. Nun die Tacos vorsichtig mit den Kichererbsen, dem Avocadomus und dem veganen Käse befüllen. Dazu kann man gut Tomaten und etwas Salat reichen oder den Salat sehr fein schneiden und in die Tacos füllen.

 

 

Feldsalat mit Trauben und Pilzen

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Feldsalat mit Pilzen und Trauben
Feldsalat mit Pilzen und Trauben

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Feldsalat ist reich an wichtigen Nährstoffen, da er frostbeständig ist, hat er Hauptsaison im Winter. Zusammen mit Trauben, Nüssen und Pilzen wird daraus eine eigenständige Mahlzeit oder ein grandioser Auftakt für ein Menu.

Feldsalat mit Pilzen und Trauben
Feldsalat mit Pilzen und Trauben

Bei der Wahl der Pilze kann man ganz nach Belieben eine Sorte aussuchen, aber besonders gut passen Champignons, Austernpilze und Kräutersaitlinge dazu. Die Pilze werden nicht mit Wasser gewaschen, nur geputzt und der Stiel etwas gekürzt, dann kann man sie bestens in der Pfanne braten oder rösten. Anstelle der blauen Trauben die hier im Rezept verwendet werden, kann man natürlich auch grüne Trauben verwenden.

Der Salat kann gut vorbereitet werden und kurz vor dem Essen gibt man das Dressing auf den Salat.

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Pavlova-genial vegan!

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Pavlova

Eine Pavlova ist das ideale Dessert für Gäste, sie sieht sehr schön aus und ist gut vorzubereiten. Sie besteht aus Eischnee, Sahne und Obst, aber da Eier nun mal nicht vegan sind, stellt man sich die Frage, wie man Eischnee vegan ersetzen kann?

Pavlova

Lange Zeit dachte man, dass Veganer auf Baisers verzichten müssen, kein Eischnee für Veganer, was demzufolge ja auch bedeutete, keine Baisers, Macarons und Marshmallows, der Verzicht war groß! Die Vorstellung, diese Köstlichkeiten nie wieder zu essen -unvorstellbar!

Pavlova-vegan

Dabei ist des Rätsels Lösung geradezu lächerlich einfach, man braucht nur Puderzucker und die Flüssigkeit aus einer Dose Kichererbsen, ‚Aqua Faba‘ genannt.  Die Flüssigkeit enthält viel Protein und Stärke und anscheinend ist das der Grund dafür, dass sie sich wie Eiklar aufschlagen lässt!
Gerüchte besagen, dass die Idee aus der Molekularküche stammt, es gibt aber tatsächlich sich verdichtende Hinweise, dass schon während des 2. Weltkrieges, als ja akuter Mangel an Lebensmitteln herrschte und die Menschen gezwungen waren kreativ zu sein, das Kochwasser von Bohnen zu Eischnee verarbeitet wurde!
In seiner Genialität ist das einfach nicht zu überbieten – Eischnee der keiner ist, aber genauso schmeckt! Kein Mensch wird einen Unterschied schmecken, wer es nicht glaubt- einfach ausprobieren!

Die vegane Pavlova kann man zu großen Teilen vorbereiten, das heißt man kann den Baiser einen Tag vorher backen, die Sahne ein paar Stunden vorher mit Sahnesteif (gibt es vegan) und dann muss man sie nur noch zusammensetzen, da kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Anstatt einer großen Pavlova könnte man auch mehrere kleine Törtchen zusammensetzen, oder die Baisers als kleine Tuffs obendrauf setzen. Ein super Rezept für kreative Patissiers.

Das Obst kann man saisonal auswählen, besonders schön passt auch Passionsfrucht und Aprikose, Brombeeren oder Pfirsich zur Pavlova oder ein Gemisch aus allen Sorten die man mag!

So geht es:

Zutaten:
150 ml Abtropfwasser von einem Glas Kichererbsen
½ TL Guarkernmehl oder Xanthan (Xanthan gibt es in der Apotheke)
1 TL Zitronensaft
50 g Puderzucker
1 Packung Vanillezucker

Obst nach Wahl, Himbeeren, Blaubeeren, Brombeeren
1 Packung pflanzliche Sahne oder Kokossahne
Vanillezucker

Pavlova vegan
Pavlova vegan

Zubereitung

  1. Ofen auf 100 Grad vorheizen.
  2. Alle Zutaten bis auf den Zucker in eine Schüssel geben und dann mit dem elektrischen Handrührgerät aufschlagen, das kann eine Weile dauern, bis die Masse so fest wird wie gewünscht. Sie sollte ziemlich steif sein, bevor man den Puderzucker dazugibt.
    Wenn die Masse fest ist den Puderzucker einrieseln lassen und für 5 Minuten weiterschlagen, bis sich richtig feste Spitzen bilden.
  3. Nun die Baisermasse in eine Spritztülle füllen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech zwei gleich große Kreise spritzen (oder viele kleine, falls gewünscht). Wer keine Spritztüte hat könnte auch einen große Löffel nehmen und die Kreise so auf das Blech streichen.
  4. Die Kreise bei 100 Grad für ca. 1,5- 2 Stunden trocknen. Die Baisers sollen innen noch weich sein aber außen fest und knusprig, wie Meringen.
  5. Die pflanzliche Sahne mit dem Vanillezucker aufschlagen.
  6. Die Baiserkreise aus dem Ofen holen und auf dem Blech für 20 Minuten auskühlen lassen.
  7. Nun die ausgekühlten Baiserkreise mit der Sahne und dem Obst zusammensetzen. Erst den Boden, dann eine Schicht Sahne und dann Obst. Es bleibt euch überlassen, ob ihr mehrere Schichten macht oder nur eine, je nach Lust und Laune, nur vorher die dementsprechende Menge Baiserskreise herstellen. Wer möchte kann auch ein dessert im Glas zaubern, der Fantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt bei diesem wunderbaren Dessert!
    Die Gäste werden es lieben!

Falls du es versuchst, wäre ich dir mehr als dankbar, wenn du mich wissen lässt, wie es geschmeckt hat!

Pilzquiche

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Pilzquiche
Pilzquiche
Pilze sind nicht nur köstlich, sondern auch eine gute Eiweißquelle für Veganer. Sie liefern viel Kalium, Eisen und Zink und sie enthalten auch einen Vorläufer von Vitamin D, welches wichtig für die Kalziumaufnahme ist.

Pilzquiche
Pilzquiche

Pilzquiche
Pilzquiche
Im Herbst bekommt man nicht nur im Wald sondern auch im Supermarkt viele Pilze, wer die Chance hat, Steinpilze zu kaufen (oder pflücken?), sollte dies unbedingt tun, denn sie passen wunderbar in dieses Rezept. Jeder andere Speisepilz ist aber auch sehr gut geeignet für diese vegane Pilzquiche. Man kannn normale, am besten braune Champignons verwenden oder auch Shiitake, Pfifferlinge, Steinpilze oder Seitlinge nehmen. Wer mag aknn auch eine Mischung der genannten Pilze verwenden.

Die Pilzquiche schmeckt warm mit einem Salat .

So geht es:

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Veganer Burger

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Veganer Burger
Veganer Burger

Dieser Burger ist der beste vegane Burger, den man zubereiten kann! Er schmeckt köstlich denn er ist würzig, deftig und kommt an das allseits beliebte Original sehr nahe ran. Er wird mit Berglinsen zubereitet, die sich wunderbar als Fleischersatz eignen und zudem viel gesünder sind!

Veganer Burger
Veganer Burger

Durch die Berglinsen, die reich an Protein sind, hat der Burger eine wunderbare Farbe, die Konsistenz ist angenehm, nicht zu weich, genau perfekt für ein Burgerbrötchen mit Salat und Tomate. Dazu passt wunderbar Ketchup oder etwas gesünder Kichererbsenhummus, Avocado oder auch Tomatenchutney. Die Burgerbratlinge können bereits am Vortag zubereitet werden und so verbessert sich sogar ihre Konsistenz noch, denn sie werden etwas fester.

Veganer Burger

Die Linsen sollte man idealerweise auch am Vortag schon kochen, so hat man mehr Zeit um sich einen wunderbaren Burger zu basteln!
Am besten eignen sich Berglinsen, sie sind etwas fester nach dem Kochen als die herkömmlichen Linsen und so wird die Konsistenz der Bratlinge einfach besser. Dabei muss man unbedingt darauf achten, dass die Kochzeit nicht überschritten wird und die Linsen zu weich werden, lieber 5 Minuten kürzer kochen, denn durch das Braten werden sie noch weicher.

Die Zubereitung ist nicht besonders schwer, lediglich beim Braten sollte man etwas vorsichtig vorgehen, wen man die Burger wendet. Wenn sie erst einmal eine schöne Kruste haben durch das Braten, lassen sie sich relativ leicht wenden.

So geht es:

Zutaten für ca. 6 Burger:
400 Gramm gekochte Berglinsen
2 Schalotten
1 EL Sojamehl
1/2 Stange Lauch
5 EL veganer Parmesan (Rezept hier: veganer Parmesan)
2 EL dunkle Sojasauce
1 Knoblauchzehe
2 EL Semmelbrösel (vegan)
2 TL Johannisbrotkernmehl
Salz
Chiliflocken oder Pfeffer
Majoran

6 Burgerbrötchen
Salat
3 Tomaten
Ketchup

Zubereitung:

Die Berglinsen nach Packungsanweisung, nur 5 Minuten kürzer, kochen und abkühlen lassen. Dann die Linsen in eine große Schüssel geben. Nun die Schalotten schälen. Die Lauchstange und die Knoblauchzehe schälen und zusammen mit dem Knoblauch im Mixer fein verkleinern. Nun das Sojamehl, den veganen Parmesan, die Sojasauce und die Semmelbrösel dazugeben und gut vermischen. Nun alles kräftig mit den Gewürzen abschmecken, am besten die rohe Masse probieren.

Zum Schluss das Johannisbrotkernmehl (es bindet die Masse) dazugeben und wieder gut vermischen. Dann mit feuchten Händen Burgerbratlinge formen und in der heißen Pfanne bei mittlerer Hitze in Öl braten. Die Bratlinge vorsichtig mit einem Pfannenwender anheben, um zu sehen ob sie eine Kruste haben und dann erst wenden und fertig braten. Nicht zu viele Bratlinge auf einmal in der Pfanne braten!
Zuletzt aus der Pfanne nehmen und auf einem getoasteten veganen Burgerbrötchen mit dem Salat, der in Scheiben geschnittenen Tomate und Ketchup oder Tomatenchutney anrichten.

Voilà-der weltbeste Burger, Baby!!

Grün ist Leben!

Go vegan!
Go vegan!

Kritharaki-Nudelsalat

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veganer Nudelsalat

veganer Nudelsalat
Veganer Nudelsalat

Dieser Salat ist perfekt geeignet, um ihn mitzunehmen für die Mittagspause! Die griechischen Nudeln Kritharaki, die wie Reis aussehen, sind so klein, dass sie sich herrlich mit dem Gemüse und dem Olivenöl verbinden, trotzdem haben sie noch etwas ‚Biss‘. Man kann den Salat ganz wunderbar am Vortag zubereiten.

veganer Nudelsalat

Es geht ganz einfach und schnell, dazu werden nur Paprika, Tomaten, Zucchino und Petersilie gehackt und mit den Kritharaki vermischt, dann noch würzen und schon ist man fertig! Dabei ist es wichtig, dass man das Gemüse so klein wie möglich schneidet, damit sich die Aromen besser verbinden können. Die Menge der Zutaten, wie beispielsweise den Paprika, kann man beliebig erhöhen.
Diese griechischen Nudeln bekommt man überall in großen Supermärkten, falls nicht, kann man aber auch eine andere, vorzugsweise kleine Nudelsorte verwenden.

Den Knoblauch kann man auch ersatzlos weglassen, falls man noch ein Date hat!

So geht es:

Zutaten für 2 Portionen:

200 Gramm Kritharaki-Nudeln

1 rote Paprikaschote

1 Zucchino, mittelgroß

1 gelbe Paprikaschote

2 Schalotten

1 Knoblauchzehe

1/2 Bund Petersilie

1/2 TL  Kurkuma

Olivenöl

Salz

Chiliflocken

2 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Die Kritharaki-Nudeln nach Packungsanweisung kochen, nicht zu lange, damit sie nicht zu weich werden.
Währenddessen den Paprika und den Zucchino waschen, alles Weiße aus den Paprikaschoten entfernen und in sehr kleine Würfel schneiden.
Die Knoblauchzehe schölen und auch sehr fein hacken oder durch eine Knoblauchpresse drücken.
Die Petersilie auch waschen und sehr fein hacken.

Wenn die Nudeln fertig sind, abgießen und abkühlen lassen. Wenn sie noch lauwarm sind, mit den restlichen Zutaten vermischen und mit den Gewürzen kräftig abschmecken.
Danach in ein Glas abfüllen zum Mitnehmen oder zu Hause genießen.

Falls du diesen Salat ausprobierst, wäre ich dir super dankbar, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt!

Kichererbsen-Muffins mit Spinat

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Kichererbsen-Muffins

Kichererbsen-Muffins

Kichererbsen sind eine wertvolle Proteinquelle für Veganer. Kichererbsenmehl ist praktisch, um damit pikante Muffins herzustellen.
Es besteht nur aus gemahlenen Kichererbsen und ist im gut sortierten Handel erhältlich.
Diese veganen Kicherbsenmuffins werden ganz einfach hergestellt, einfach das Mehl mit Sprudelwasser oder Sojadrink und Gewürzen verrühren und dann etwas Gemüse wie Spinat oder Mais, Erbsen oder Karotten dazugeben:
Dann werden sie einfach im Ofen gebacken und schon hat man köstliche Muffins. Dafür eignen sich auch Gemüsereste vom Vortag.
Die Kichererbsenmuffins eignen sich ganz wunderbar für ein Picknick oder als Fingerfood für eine Party!
Zu einem grünen Salat passen sie hervorragend und man kann sie sowohl kalt als auch warm genießen.
Dies ist ein absolut einfaches Rezept, das sich auch für unerfahrene Köche eignet. Falls man keine Muffinform besitzt, kann man auch einfach Papierförmchen nehmen oder als Quiche in einer Springform backen und dann wie einen Kuchen aufschneiden.

Kichererbsen-Muffins
Kichererbsen-Muffins
Kichererbsen-Muffins

So geht es:

Zutaten:

200 Gramm Kichererbsenmehl
1/2 Bund Petersilie
350 ml Sprudelwasser
50 Gramm Mehl
200 Gramm frischer oder TK-Blattspinat (oder mehr, nach Wunsch)
1 TL Salz
Chiliflocken
Kurkuma
Koriander

Zubereitung:
Eine Muffinform mit 12 Mulden mit etwas Olivenöl einpinseln und den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Den Spinat abtropfen und ausdrücken, falls man frischen Spinat verwendet, die Menge erhöhen und in einer Pfanne mit etwas Öl braten, bis er zusammenfällt. Dann die Petersilie waschen und fein hacken.
Das Kichererbsenmehl mit dem Sprudelwasser verrühren und dann mit der Petersilie, dem Spinat und den Gewürzen verrühren, dabei am besten die Masse noch einmal mit den Gewürzen kräftig abschmecken!
Nun die Masse mit 2 Esslöffeln in die Muffinform füllen und im Ofen bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.

Danach abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form lösen.

Falls du es ausprobierst, hinterlasse mir doch einen Kommentar, das wäre super nett! Vielleicht hast du ja noch mehr Ideen, welches Gemüse man verwenden könnte?

Brokkoli-Fritters

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vegane Brokkoli-Fritters
vegane Brokkoli-Fritters
vegane Brokkoli-Fritters
vegane Brokkoli-Fritters

Hier kommt ein wunderbares Rezept für die nächste Party. Wer liebt sie nicht, kleine Häppchen, die sich ohne Gabel essen lassen.

vegane Brokkoli-Fritters
vegane Brokkoli-Fritters

Vegane Brokkoli-Fritters sind nicht nur einfach herzustellen, sondern obendrein auch noch gesund, sie stecken randvoll mit dem absoluten Superfood Brokkoli. Er liefert uns Kalzium, Magnesium, Vitamin C und viel Sulforaphan.

Kinder, die ihr Gemüse nicht essen wollen, werden diese veganen Brokkoli-Fritters lieben. Sie sind einfach herzustellen und passen auch gut zu einem Salat.
Wie so viele der Rezepte hier, ist auch dieses sehr wandelbar, das heißt wer möchte, kann auch nach Lust und Laune ein anderes Gemüse verwenden, beispielsweise fein geraspelte Zucchini oder Blumenkohl.

So geht es:

Zutaten für 20 Brokkoli-Fritters:

3 große Kartoffeln
2 Hand voll Brokkoli (roh)
Johannisbrotkernmehl
3 EL Semmelbrösel (vegan)
Salz
Chiliflocken
Olivenöl,Sonnenblumenöl oder Rapsöl

Zubereitung:

Die Kartoffeln mit Schale in einem großen Topf mit Wasser und Salz in ca- 20-25 Minuten gar kochen, mit einem spitzen Messer einstechen und testen, ob sie gar sind. Dann abkühlen lassen, bis man die Haut abziehen kann.
Den Brokkoli waschen und putzen und dann in kleinere Stücke teilen.
Dann die geschälten Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse in eine große Schüssel drücken oder fein raspeln.
Den Brokkoli in einem Mixer kurz hacken, aber nur so, dass er krümelig ist, er sollte noch kleine Stückchen haben, nicht wie Brei sein.
Nun den Brokkoli un die Semmelbrösel zu den geraspelten Kartoffeln geben und alles mit einem halben TL Salz und Chiliflocken würzen.
Zuletzt einen TL Johannisbrotkernmehl dazugeben und gut vermischen.
Nun die Masse zu kleinen, länglichen Röllchen formen und in einer Pfanne bei mittlerer Stufe in dem Öl ca. 15 Minuten goldbraun braten. Ab und zu vorsichtig wenden, aufpassen, sie werden schnell zu dunkel.

Zu einem Salat servieren oder einfach so essen- in jedem Fall sind sie köstlich!

Falls du sie nachkochst, wäre ich dir sehr dankbar, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt.

Go vegan!

Israelischer Salat

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Israelischer Salat

Israel ist das Top-Land für Veganer, nirgends gibt es so viele vegan und vegetarisch lebende Menschen wie dort!
Es ist bestimmt das einzige Land, in dessen Armee es als Option vegane Mahlzeiten für die Soldaten gibt-grandios!

Israelischer Salat
Israelischer Salat

Die israelische Küche ist wunderbar, da es dort unglaublich aromatisches Obst und Gemüse gibt, ist die Vielfalt an veganen Gerichten atemberaubend! Dieser vegane israelische Salat besticht vor allem dadurch, dass die Zutaten extrem fein geschnitten werden und so bestens das Aroma der Kräuter und der Gewürze aufnehmen können. Man kann den Salat prima vorbereiten aber auch spontan zum Abendessen zaubern. Dazu passt so ziemlich alles. Wer möchte, könnte anstelle der Pinienkerne auch Pekan-oder Walnüsse nehmen, sehr gut macht sich auch Granatapfel darin.

Israelischer Salat
Israelischer Salat

Die Zubereitung ist simpel, aber kostet schon etwas Zeit, doch es lohnt sich- der israelische Salat ist grandios.

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Kürbiscurry

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Kürbiscurry

Manchmal muss es ein Curry sein, eines der wandelbarsten und bekanntesten Gerichte der Welt. Das Wunderbare daran ist, dass man es nach Belieben abwandeln kann. Nahezu jedes Gemüse kann verwendet werden und den Schärfegrad kann man auch selbst bestimmen, ganz nach Wunsch.

Dieses Rezept wird mit Kürbis, Kartoffeln und roten Linsen zubereitet.

Kürbiscurry

Ich verwende gerne Hokkaidokürbis, da er Dank seiner sehr dünnen Schale nicht geschält werden muss und  nicht faserig ist, außerdem ist er viel leichter zu schneiden als seine Verwandten. Mittlerweile ist er das ganze Jahr über erhältlich und eine wertvolle Quelle für Vitamine, Antioxidantien, Eisen, Magnesium und Kalium.

Kürbiscurry
Kürbiscurry

Wie jedes Curry wird es schnell und einfach gekocht und man kann es wunderbar aufwärmen, wenn man möchte.

So geht es:

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Quinoa-Bouletten

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Vegane Quinoa-Bouletten sind schnell fertig und schmecken grandios!

Quinoa-Bouletten
Quinoa-Bouletten

Diese köstlichen, veganen Quinoa-Bouletten sind prima fürs Picknick geeignet, man kann sie kalt oder warm essen oder einfach einen Hamburger daraus basteln.

Quinoa-Bouletten
Quinoa-Bouletten

Sie sind ganz einfach und schnell gemacht, außerdem sind sie voller wichtiger Nährstoffe. Durch den Quinoa liefern sie Eisen,Kalzium, Magnesium und Vitamin A.

roter Quinoa
roter Quinoa

Die frischen Petersilienblätter sind reich an lebenswichtigen B-Vitaminen, wie Vitamin B1, B2, B3, B5, B6 und enthalten sogar Vitamin B12, zudem enthalten sie viele weitere Vitamine und Magnesium.
Man kann die Bouletten am Abend vorher zubereiten und am nächsten Morgen zur Arbeit mitnehmen. Grandios auf einem Brötchen mit einer Tomatescheibe, Salat und etwas veganer Mayonnaise hat man schnell einen leckeren, aber gesunden Burger gebastelt. Man kann natürlich auch weißen Quinoa nehmen, dieses Rezept hier ist mit rotem Quinoa gemacht, aber es macht keinen Unterschied, welche Farbe man nimmt.

Quinoa-Bouletten
Quinoa-Bouletten

Genausogut schmecken sie auf der nächsten Party zu Kartoffelsalat oder Nudelsalat. Die Zutaten sind überall erhältlich und den Quinoa kann man auch gut am Vortag kochen, so spart man Zeit.

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Veganer Mandel-Fetakäse

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Veganer Mandel-Fetakäse

Mandel-Fetakäse
Mandel-Fetakäse

Manche Menschen fragen sich, wie man auf Käse verzichten kann. Nun, als Veganer muss man eigentlich nicht wirklich darauf verzichten. Es gibt Rezepte, die den Geschmack täuschend echt nachahmen, hier kommt eines davon.

Mandel-Fetakäse
Mandel-Fetakäse

Die Originalversion (meine habe ich etwas abgewandelt, bis ich sie so hatte, wie sie mir schmeckt) habe ich in der ‚Vegetarian Times‘ gelesen, es gibt aber viele Abwandlungen im Netz zu finden. Ich denke jeder Mensch hat so seine eigenen Vorstellungen, wie es zu schmecken hat.

Das ultimative Käserezept, ein Mandel-Fetakäse, der hervorragend zu Salat schmeckt, aber auch auf Brot, in Quiches, und Aufläufen.

Man kann ihn zu Crackern reichen als kleiner Snack, mit Sesam oder gehackten Nüssen ummantelt als Frischkäsekugeln essen oder auch auf die Pizza geben. Dieser vegane Mandel-Fetakäse schmeckt grandios und wird dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Falls du schon immer Fetakäse geliebt und den als Veganer ein wenig vermisst hast, hier ist dein Rezept, es darf in keiner Rezeptesammlung für Veganer fehlen!

Es gibt Nahrungsmittel, die sind schwerer oder aufwändiger zu veganisieren, aber dieser Mandel-Fetakäse ist ganz leicht selbstgemacht, abgesehen von den Wartezeiten. Im Internet gibt es gefühlte Trillionen Rezepte für selbstgemachten Käse und ich habe viele davon ausprobiert, dieses hier ist meine Version. In endlosen Versuchen habe ich dieses Rezept so als das Beste gekührt, denn so ganz zufrieden war ich nie mit den Rezepten aus dem Netz, mal war der Käse zu weich, mal hat er zu sehr nach Nuss geschmeckt, ich bin sehr perfektionistisch und deshalb ändere ich gerne mal ein Rezept und probiere endlos herum, wenn es nicht perfekt ist. Hier also mein Rezept für den ultimativen, veganen Mandel-Fetakäse:

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Pfefferminzeis mit Schokoladendrops

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veganes Pfefferminzeis
veganes Pfefferminzeis

Veganes Pfefferminzeis gibt es bei unserer Eisdiele leider nicht, daher musste ich es selbst herstellen. Es ist komisch, dass es trotz der vielen Menschen mit Lactoseintoleranz – oder Unverträglichkeit, nicht mehr vegane Eisdielen gibt bei uns. Es wäre nicht aufwändiger und schmeckt super. Wahrscheinlich muss ich selbst eine Eisdiele aufmachen, das wäre eine Aufgabe nach meinem Geschmack!

Im World Wide Web habe ich unendlich viele Rezepte für veganes Pfefferminzeis gefunden, mit Kokosmilch, Sojasahne, Tofu, Hafermilch und so weiter. Aus all den Rezepten habe ich mir irgendwie mein eigenes zusammengebastelt. Da ich nicht so auf zu viel Soja in meinem Eis stehe, habe ich mich für eine Mischung aus Soja-und Kokosmilch entschieden. Falls du keine Kokosmilch magst, sie schmeckt nicht besonders hervor, durch den Pfefferminzsirup wird sie ziemlich gut ausgeblendet, aber man hat noch die sahnige, cremige Konsistenz als Vorteil der Kokosmilch.

Es war ganz einfach und dauert mit einer Eismaschine nicht sehr lange. Ich hatte noch eine halbe Flasche Pfefferminzsirup im Schrank, also konnte ich gleich loslegen.

So geht es

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Gazpacho andaluz

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Gazpacho

Ein kühler Klassiker aus Spanien. Einfach, anspruchslos und so schlicht wie genial! Dieses Gazpacho bringt garantiert Urlaubsstimmung!

Es ist sooo einfach und schnell zubereitet und zudem noch vegan. Man kann es vorbereiten und am nächsten Tag ins Büro mitnehmen oder auch zum Picknick. Sensationell einfach und gesund, außerdem beamt man sich so ganz schnell an die Costa del Sol zum Träumen von Meeresrauschen, kühlem Wasser und Sonne ohne Ende! Welch wunderbares Gericht für den Sommer!

 

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Gazpacho

Wie man das zubereitet erfährst du hier: Den Rest des Beitrags lesen »

Haselnusskugeln

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vegane Süßigkeiten

Haselnusskugeln

Vegane Süßigkeiten sind nicht so leicht zu bekommen, (oder sie sind ziemlich teuer) daher mache ich sie nach wie vor gerne selbst. Mal ehrlich, ohne all die feinen Leckereien wäre alles nur halb so schön! Schokolade und Nüsse gehören zu meinen anerkannten Lieblingen und somit habe ich die Zutaten gewählt, die einfach unglaublich gut zusammenpassen: Schokolade und Haselnüsse! Zur Bindung und um das Ganze noch süßer zu machen, habe ich Datteln dazugegeben und einen ordentlichen Schuss Agavendicksaft. Man könnte fast behaupten die kleinen Kugeln wären gesund, schließlich sind Nüsse und Datteln drin, aber das wichtigste ist, dass sie extrem gut schmecken!

Also alle da draußem die ihr Nüsse und Schokolade liebt: Diese Haselnuss-Kugeln müsst ihr einfach ausprobieren!

Wie fast immer bei meinen Rezepten gilt auch hier, sie sind schnell gemacht und man benötigt nicht viele Zutaten!

 

Zutaten für ca. 30 Kugeln

vegane Süßigkeiten

400 Gramm Haselnüsse
300 Gramm Datteln entsteint, Medjool oder in Wasser eingeweichte100 Gramm feine dunkle Schokolade
1 großer Esslöffel Kokosfett
5 EL Agavendicksaft
2 Prisen Salz
2 EL Chiasamen
zum drin wälzen jede Menge echtes Kakaopulver

Zubereitung

Als Erstes die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. Währenddessen die Haselnüsse in einer beschichteten Pfanne rösten, bis sie duften. Auf keinen Fall darauf verzichten, denn das bringt erst das Aroma in die Nüsse!

Dann die Haselnüsse in einer Küchenmaschine fein mahlen oder soweit, dass nur noch sehr kleine Stückchen zu sehen sind.

Nun die Datteln auch in der Küchenmaschine zerkleinern, sie tendieren dazu einen Klumpen zu bilden, wenn sie zerkleinert sind, also nicht wundern.

Jetzt alle Zutaten in eine große Schüssel geben, die Schokolade darübergießen und alles gut mit den Händen zu einem Teig verkneten.

Aus dem Teig Kugeln formen, etwa Walnussgröße oder etwas größer und in dem Kakao wälzen, bis sie völlig bedeckt sind. Natürlich könnte man den Kakao weglassen, denn sie sind schon so köstlich, aber mit ihm schmecken sie noch viel besser!

Viel Spaß beim Probieren! Lang lebe Schokolade und Zucker!!

 

 

 

 

 

Veganer Broccolisalat

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veganer Brokkolisalat

Gemüse muss nicht immer gekocht werden, ganz im Gegenteil- es gibt viele Sorten, die roh sogar besser schmecken! Broccoli kann man wunderbar roh essen, er ist sehr gut verträglich und ihm werden besonders viel positive Auswirkungen auf die Gesundheit nachgesagt. Laut Dr Greger , der das Buch ‚How not to die‘ Wie man es vermeidet zu sterben! geschrieben hat, sogar eine der gesündesten Gemüsesorten überhaupt.

veganer Broccolisalat

Ich versuche, jeden Tag etwas davon zu essen, meistens mische ich es in meinen Smoothie, den ich jeden Morgen zubereite, aber oft mache ich diesen wunderbaren Salat. Besonders praktisch ist, dass man ihn gut im Voraus zubereiten kann, so kann er gut durchziehen und schmeckt noch köstlicher. Ideal auch um ihn zum nächsten Grillabend mitzunehmen.

Je grüner der Salat, desto gesünder, deshalb habe ich noch eine Portion Babyspinat dazugegeben. Anstatt der Cocktailtomaten könnte man natürlich auch große Fleischtomaten kleinschneiden, aber die sind nicht so süß. Um das tägliche Eiweiß nicht zu vergessen, kommen Kichererbsen hinzu, sie sind voller Mineralstoffe und haben einen sehr hohen Proteingehalt. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Risiko von Krebs- und Herzkrankheiten durch Kichererbsen vermindert werden kann. Außerdem enthalten Kichererbsen Substanzen, die sich positiv gegen die Hautalterung auswirken. Es lohnt sich also für jeden von uns, denn wer möchte nicht eine strahlende, junge, gesunde Haut haben! Besonders gut schmeckt der Salat mit etwas Schabzigerklee, den gibt es zum beispiel von Sonnentor zu kaufen, er passt sehr gut zu allen Salaten.

Das Rezept ist wie fast alle schnell und einfach, man kann es prima im Voraus zubereiten und zur Arbeit mitnehmen, der Salat bleibt sehr lange knackig und frisch!

veganer Broccolisalat

Zutaten für 2 Portionen:

1 großen Kopf Broccoli o. 2 Kleine
250 Gramm Babyspinat
1 Hand voll Pinienkerne
1 Dose Kichererbsen
10 Cocktailtomaten oder auch mehr
10 Blätter Basilikum
3 EL weißer Balsamico
2 ELAgavendicksaft
5 EL Olivenöl
1/2 TL Schabzigerklee (schmeckt aber auch ohne sehr gut)
Salz
Pfeffer
Broccolisalat

 

Zubereitung:
Den Broccoli zerteilen und in kleine Röschen schneiden, dann waschen.
Die Tomaten und den Babyspinat ebenso waschen und dann die Tomaten vierteln oder halbieren, je nachdem wie klein oder groß sie sind.
Die Kichererbsendose öffnen und in ein Sieb gießen, dann unter fließendem Wasser abspülen und Beiseite stellen.
Nun die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne kurz anrösten, bis sie etwas duften.

Die übrigen Zutaten zu einer Vinaigrette vermischen.
Dann den Broccoli, den Spinat und die Tomaten mit den Kichererbsen in einer Schüsel vermischen und die Vinaigrette darübergießen.
Alles gut umrühren und ruhig eine Stunde durchziehen lassen. Dann kurz vorm Essen die Pinienkerne darübergeben und genießen.

Voilà- eine wunderbare, gesunde Mahlzeit!

vegane Bratensoße

 

 

Chili-Bohnenburger mit Mangosauce

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Chili-Bohnenburger mit Mangosauce

Burger Baby! Ein Burger passt eigentlich immer, man kann sie schnell zubereiten und dabei so herrlich kreativ werden.
Da ich eine Anfrage von einem super netten Freund hatte, ob ich denn einen veganen Burger machen kann, der auch auf dem Grill nicht auseinander fällt, ( ja,es gibt Leute die grillen auch im Winter, ich hätte es nicht gegdacht, aber wenn ich so drüber nachdenke eigentlich eine gute Idee!) habe ich diesen hier gemacht und muss sagen-er ist sehr gut gelungen! Nach einigem Ausprobieren ist er so gut geworden, dass ich ihn fast jede Woche mache!

Dieser vegane Bohnenburger wird in Kombination mit der Mangosauce zum kulinarischen Highlight. Wer glaubt, dass Burger Fleisch brauchen, irrt sich gewaltig!

Chili-Bohnenburger mit Mangosauce
Chili-Bohnenburger mit Mangosauce

Dieser wird aus Bohnen gezaubert und durch die Gewürze und ein paar Löffel geraspelte Karotte und Haferflocken hat er eine schön feste Konsistenz. Man könnte natürlich auch schwarze Bohnen verwenden. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass man den Burger wunderbar mit zur Arbeit nehmen kann, denn kalt schmeckt er auch sehr gut!

Chili-Bohnenburger mit Mangosauce
Chili-Bohnenburger mit Mangosauce

Die Mangosauce lässt sich nach Wunsch schärfer oder milder würzen und auch prima vorbereiten, so könnte man sie auch sehr gut als Mitbringsel für das nächste Barbecue nehmen. Senfkörner eignen sich hervorragend zum Würzen von Dips und Saucen, man muss sie nur im Mörser zerdrücken oder in einer Kaffeemühle zerkleinern. Die Mango könnte man auch gut durch Pfirsiche ersetzen.

Glück kann ein Burger sein!

Wie immer ist die Zubereitung leicht, so geht es:

Zutaten: für 4 große Burger

Für die Burger:

1 Zwiebel
250 Gramm Bohnen (Kidney, schwarze oder weiße Bohnen)
1 mittlere Karotte
1 Knoblauchzehe
4 EL Haferflocken
2 EL Maismehl
1/2 TL Chilischoten, geraspelt
1/2 TL Koriander, gemahlen
2 Stiele Petersilie
1/2 TL Thymian
1/2 TL Salz

Für die Mangosauce

1 reife Mango
1 Chilischote, rot
1 TL Senfkörner
1/2 TL Salz
1/2 TL Kardamom
5 EL milder Senf
1/2 TL Pfeffer

1 EL Olivenöl

Zum Garnieren

Wie man es mag:
Zum Beispiel:
Feldsalat, Eisbergsalat, Tomaten, Gurken,Rucola

1 rote Zwiebel

4 Sesambrötchen

Zubereitung

Die Zwiebel schälen und fein schneiden, dann in etwas Öl in der Pfanne glasig braten. Nun die Karotte schälen und sehr fein raspeln. Jetzt die Bohnen abgießen, und dann gut abtropfen lassen, dann alle Zutaten für die Burger in eine Schüssel geben.

Dann die Knoblauchzehe schälen und durch die Knoblauchpresse drücken, dazugeben. Nun die Haferflocken, das Maismehl (Sojamehl geht auch) und die Gewürze hinzugeben. Dann die Zutaten in der Schüssel zu einer Masse verarbeiten, dabei kann man die Hände oder eine Gabel zu Hilfe nehmen. Es muss keine ganz glatte Masse sein, es dürfen ruhig noch ein paar Stückchen zu sehen sein, so wird die Konsistenz besser. Nun 4 große, aber flache Burger formen und in der Pfanne oder auf dem Grill braten, bei mittlerer Hitze für da. 5 Minuten auf jeder Seite.

Die Cilischote waschen und schälen, die Kerne dabei entfernen, am besten Einmalhandschuhe tragen. Die Senfkörner im Mörser fein mahlen und mit dem Kardamom, dem Salz und dem Pfeffer zusammen vermischen. Nun die Mango schälen und in einen Mixer geben, dann den Senf, das Öl, die Chilischote und die Gewürzmischung dazugeben und alles zu einer cremigen Sauce mixen. Nun kann man probieren und eventuell noch nachwürzen. Ein wenig Zucker schmeckt übrigens auch sehr gut in der Sauce.

Dann die Brötchen rösten und mit den Bohnenburgern, der Mangosauce und dem Salat und der Zwiebel belegen.
Falls du den veganen Burger ausprobierst, wäre ich dir sehr dankbar, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt.

Roggenbrot mit Leinsamen

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veganes Roggenbrot

Wer noch nie selbstgemachtes Brot gegessen hat, sollte es einmal ausprobieren, es schmeckt einfach grandios!

Kein Vergleich zu den Industrieprodukten aus Bäckereiketten, ein mit Liebe gebackenes Brot, frisch aus dem Ofen, noch lauwarm mit veganem Frischkäse bestrichen schmeckt einfach göttlich. Zum Frühstück passt auch sehr gut Kokosbutter mit Marmelade drauf, ein sensationeller Geschmack!

veganes Roggenbrot

Das Brot wird mit 3 Esslöffel Leinsamen gebacken, dadurch wird es wunderbar locker und ist sehr gesund. Die Hauptzutaten sind Roggenvollkornmehl und Dinkelvollkornmehl, dazu kommt eine Packung Sauerteigpulver und Gewürze. Das Ganze ergibt ein besonders leckeres, würziges Vollkornbrot, dass lange frisch bleibt und köstlich ist.
veganes Roggenbrot

Zugegeben, man muss etwas Zeit investieren, aber man kann das leicht an einem Sonntagnachmittag machen und nebenher Kaffee trinken und Kuchen essen!

Dafür hat man locker 3-4 Tage frisches, supergesundes Brot und man weiß sogar was drin ist! Wenn das kein Grund ist!

Zutaten:

300 Gramm Roggenvollkornmehl ( Z.B. Von Alnatura oder Demeter)

200 Gramm Dinkelvollkornmehl

1 Päckchen Trockenhefe

1 Päckchen Sauerteigextrakt (vegan,z. B.von Allnatura)

2 Teelöffel Salz

1/4 TL Anis (gemahlen)

1/4 TL Fenchel ( gemahlen)

1/4 TL Kümmel ( gemahlen)

3 EL geschroteten Leinsamen

ca. 400 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf das Wasser in einer großen Schüssel vermischen, dann das handwarme Wasser dazugeben und  in der Schüssel  zu einem geschmeidigen Teig verkneten.  Der Teig wird ziemlich klebrig sein, aber das ist normal und so bekommt er eine schönes Konsistenz.

Nun den Teig in der Schüssel mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und an einen warmen Ort stellen, damit er gehen kann, für ca. 20 Minuten.  Jetzt den Teig nochmal gut durchkneten und in eine Brotbackform oder auch eine Kastenform geben und wieder ca. 30 Minuten gehen lassen. Den Ofen währenddessen vorheizen auf 180 Grad. Dann die Brotform in den Ofen geben und für ca. 1 Stunde backen. Eine Tasse mit Wasser in den Ofen stellen, damit es knusprig wird oder ab und zu mit einem Pinsel die Oberfläche des Brotes mit Wasser bestreichen.

Danach das Brot aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

Das Rezept lässt sich übrigens leicht verdoppeln, dann aber in eine große Backform geben und ca. 1,5 Stunden backen.

Danach auskühlen lassen oder noch lauwarm genießen!

Falls du dieses Rezept ausprobierst, lass mich doch bitte wissen, wie es geworden ist, das wäre sehr nett!