Cranberry-Kokoskugeln

 

 

Cranberry-Kokoskugeln

 

 

Diese köstlichen Cranberry-Kokoskugeln sind ideal für Ausdauersportler wie Läufer, aber auch hervorragend geeignet, um den Appetit auf etwas Süßes auf gesunde Weise zu stillen. Obendrein sind diese energiebringenden Cranberry-Kokoskugeln-100prozentig vegan.
Im Handel gibt es mittlerweile auch schon vegane Energiebällchen, allerdings sind sie ziemlich teuer und nicht eben frisch. Wenn man sie selbst herstellt, sind sie trotz der etwas teureren Zutaten erheblich günstiger. Sie sind nicht besonders aufwändig in der Herstellung und man kann sie gut aufbewahren-es lohnt sich in diesem Fall also wirklich, sie selbstzumachen!
Zudem kann man sie für Unterwegs einpacken oder den Kindern in die Schule mitgeben, sie sind voller gesunder Zutaten, die grandios schmecken!
Wie alle Energiebällchen sind sie einfach herzustellen, die Zutaten werden im Mixer verarbeitet und dann vermischt-schon kann man die Kugeln formen.
Das Beste daran ist, man kann sie in der Gefriertruhe aufbewahren und jederzeit essen, denn sie gefrieren nicht richtig fest, die Konsistenz bleibt immer weich-also perfekt geeignet als Vorrat.

So geht es:

Zutaten für ca. 12 -15 Cranberry-Kokoskugeln

Cranberry-Kokoskugeln
Cranberry-Kokoskugeln

Cranberry-Kokoskugeln
Cranberry-Kokoskugeln
Zutaten:

2 Tassen getrocknete Cranberrys

1 Tasse Cashewkerne

1 Tasse Kokosraspel

1/2 Tasse Agavendicksaft

1/2 Tasse Leinsamen

1/2 Tasse Sesam

1 Prise Salz

Zubereitung

Die Cranberrys im Mixer verkleinern, in eine Schüssel geben. Dann die Cashewkerne im Mixer verkleinern, auch in die Schüssel geben. Dann die Sesamkörner mit dem Leinsamen in den Mixer geben und verkleinern. Nun alles mit den restlichen Zutaten in die Schüssel geben und gut vermischen. Am besten die Hände nehmen.

Anschließend mit den Händen zu Kugeln formen, die nicht zu groß sind.
Danach sofort essen oder in die Gefriertruhe stellen.

21 Kommentare zu „Cranberry-Kokoskugeln

Gib deinen ab

    1. Vielen Dank, wie lieb von dir, allerdings möchte ich lieber nicht mitmachen. Ich hoffe du kannst mir das verzeihen. Dein Blog ist übrigens super klasse, da werde ich öfter mal reinschauen!

  1. Klingt auch hervorragend als Mitbringsel für ganz frische Mamas – die kommen oft nicht so richtig zum Essen vor lauter neuen Aufgaben, brauchen aber vor allem, wenn sie stillen, viel Energie. Es gibt sogar Rezepte für richtige „Stillkugeln“, aber deines klingt einen deutlichen Hauch leckerer. Das mach ich für die Lieblingsnachbarin nach ihrer Entbindung…

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