Kritharaki-Nudelsalat

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veganer Nudelsalat

veganer Nudelsalat
Veganer Nudelsalat

Dieser Salat ist perfekt geeignet, um ihn mitzunehmen für die Mittagspause! Die griechischen Nudeln Kritharaki, die wie Reis aussehen, sind so klein, dass sie sich herrlich mit dem Gemüse und dem Olivenöl verbinden, trotzdem haben sie noch etwas ‚Biss‘. Man kann den Salat ganz wunderbar am Vortag zubereiten.

veganer Nudelsalat

Es geht ganz einfach und schnell, dazu werden nur Paprika, Tomaten, Zucchino und Petersilie gehackt und mit den Kritharaki vermischt, dann noch würzen und schon ist man fertig! Dabei ist es wichtig, dass man das Gemüse so klein wie möglich schneidet, damit sich die Aromen besser verbinden können. Die Menge der Zutaten, wie beispielsweise den Paprika, kann man beliebig erhöhen.
Diese griechischen Nudeln bekommt man überall in großen Supermärkten, falls nicht, kann man aber auch eine andere, vorzugsweise kleine Nudelsorte verwenden.

Den Knoblauch kann man auch ersatzlos weglassen, falls man noch ein Date hat!

So geht es:

Zutaten für 2 Portionen:

200 Gramm Kritharaki-Nudeln

1 rote Paprikaschote

1 Zucchino, mittelgroß

1 gelbe Paprikaschote

2 Schalotten

1 Knoblauchzehe

1/2 Bund Petersilie

1/2 TL  Kurkuma

Olivenöl

Salz

Chiliflocken

2 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Die Kritharaki-Nudeln nach Packungsanweisung kochen, nicht zu lange, damit sie nicht zu weich werden.
Währenddessen den Paprika und den Zucchino waschen, alles Weiße aus den Paprikaschoten entfernen und in sehr kleine Würfel schneiden.
Die Knoblauchzehe schölen und auch sehr fein hacken oder durch eine Knoblauchpresse drücken.
Die Petersilie auch waschen und sehr fein hacken.

Wenn die Nudeln fertig sind, abgießen und abkühlen lassen. Wenn sie noch lauwarm sind, mit den restlichen Zutaten vermischen und mit den Gewürzen kräftig abschmecken.
Danach in ein Glas abfüllen zum Mitnehmen oder zu Hause genießen.

Falls du diesen Salat ausprobierst, wäre ich dir super dankbar, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt!

10 Kommentare zu „Kritharaki-Nudelsalat

    Nacho sagte:
    September 17, 2015 um 7:31 am

    Wir werden am Wochenende testen, ob es so toll schmeckt, wie es aussieht 😉!
    Nachos Leinenhalter Achim

    Gefällt 1 Person

    Waldmeierei sagte:
    September 17, 2015 um 10:08 am

    Wow der Harakirisalat!

    Gefällt 1 Person

    wiebkenaeht sagte:
    September 17, 2015 um 12:22 pm

    Ich habe auch schon mal einen Nudelsalat mit den kleinen Nudeln gemacht, aber statt die Paprika roh zu lassen, sind die vorher durch die Eisenpfanne gewandert … war sehr, sehr lecker!

    Gefällt mir

      Vegan-Century geantwortet:
      September 17, 2015 um 2:20 pm

      Gute Idee, die Eisenpfanne soll ja das Gemüse mit Eisen anreichern, trotzdem versuche ich, einen Salat möglichst roh zu halten, da so doch mehr wertvolle Nährstoffe erhalten bleiben. Zudem ist der Salat so einfach knackiger, frischer. Danke für den Tipp!

      Gefällt mir

    The Tastemonials sagte:
    September 17, 2015 um 6:24 pm

    Och, sieht das wieder schön aus 🙂 Muß mal gucken, wo ich die ‚Harakiris‘ herbekomme, dann werd ich das mal ausprobieren. Liebe Grüsse, Heike

    Gefällt 1 Person

    Barbara (Barbaras Spielwiese) sagte:
    September 19, 2015 um 1:18 pm

    Kritharaki – das Wort kann ich mir nie merken, bei mir heißen sie Reisnudeln, was natürlich Quatsch weil doppeldeutig ist. Ich mag sie, man kann so viel damit machen. Und für so einen Salat perfekt.

    Gibt Eisenpfanne echt Eisen ab??? Wieder was gelernt, da sollte ich mir doch mal eine Eisenpfanne kaufen, nicht für Salat, aber für anderes.

    Gefällt 1 Person

      Vegan-Century geantwortet:
      September 19, 2015 um 2:28 pm

      Ja, tatsächlich soll das Kochen in einer Eisenpfanne- oder Töpfen das Essen mit Eisen anreichern, das gilt allerdings nur für säurehaltiges Essen wie z.B. Tomatensauce. Bei relativ trockenen Gerichten, wie Curryrice etc. funktioniert es nicht. Dafür extra eine Eisenpfanne anschaffen ist wahrscheinlich nicht notwendig.
      Die Nudeln werden ja auch von allen nur Reisnudeln genannt, sie sehen aus wie Reis, also klar, ich nenne sie auch oft so. Der Name Kritharaki ist auch schwer zu merken:), für mich jedenfalls.

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