Veganer Burger

vegan-hamburgerDieser Burger ist der beste vegane Burger, den man zubereiten kann! Er schmeckt köstlich denn er ist würzig, deftig und kommt an das allseits beliebte Original sehr nahe ran. Er wird mit Linsen zubereitet, die sich wunderbar als Fleischersatz eignen .

Durch die Linsen, welche reich an Protein sind, hat der Burger eine wunderbare Farbe, die Konsistenz ist angenehm, nicht zu weich, genau perfekt für ein Burgerbrötchen mit Salat und Tomate. Dazu passt wunderbar Ketchup oder etwas auch Kichererbsenhummus, Avocado oder auch Tomatenchutney. Die Burgerbratlinge können bereits am Vortag zubereitet werden und so verbessert sich sogar ihre Konsistenz noch, denn sie werden etwas fester.

Die Linsen sollte man idealerweise auch am Vortag schon kochen, so hat man mehr Zeit um sich einen wunderbaren Burger zu basteln!

Man muss unbedingt darauf achten, dass die Kochzeit nicht überschritten wird und die Linsen zu weich werden, lieber 5 Minuten kürzer kochen, denn durch das Braten werden sie noch weicher.

Die Zubereitung ist nicht besonders schwer, lediglich beim Braten sollte man etwas vorsichtig vorgehen, wen man die Burger wendet. Wenn sie erst einmal eine schöne Kruste haben durch das Braten, lassen sie sich relativ leicht wenden.

So geht es:

Zutaten für ca. 6 Burger:

400 Gramm gekochte Linsen

2 Schalotten

1 EL Sojamehl

1 rote Zwiebel

1/2 Stange Lauch

5 EL veganer Parmesan (Rezept hier: veganer Parmesan)

 

2 EL dunkle Sojasauce

1 Knoblauchzehe

2 EL Semmelbrösel (vegan)

1 TL Johannisbrotkernmehl

Salz

Chiliflocken oder Pfeffer

Majoran6 Burgerbrötchen

Salatblätter deiner Wahl, grün

3 Tomaten

Ketchup

Zubereitung:

Die Linsen nach Packungsanweisung, nur 5 Minuten kürzer, kochen und abkühlen lassen. Dann die Linsen in eine große Schüssel geben. Nun die Schalotten schälen. Die Lauchstange und die Knoblauchzehe schälen und zusammen mit dem Knoblauch im Mixer fein verkleinern. Nun das Sojamehl, den veganen Parmesan, die Sojasauce und die Semmelbrösel dazugeben und gut vermischen. Nun alles kräftig mit den Gewürzen abschmecken, am besten die rohe Masse probieren.

Zum Schluss das Johannisbrotkernmehl (es bindet die Masse) dazugeben und wieder gut vermischen. Dann mit feuchten Händen Burgerbratlinge formen und in der heißen Pfanne bei mittlerer Hitze in Öl braten. Die Bratlinge vorsichtig mit einem Pfannenwender anheben, um zu sehen ob sie eine Kruste haben und dann erst wenden und fertig braten. Nicht zu viele Bratlinge auf einmal in der Pfanne braten!

Zuletzt aus der Pfanne nehmen und auf einem getoasteten veganen Burgerbrötchen mit dem Salat, der in Scheiben geschnittenen Tomate und Ketchup oder Tomatenchutney anrichten.

Voilà-der weltbeste Burger, Baby!!

Grün ist Leben!vegan-hamburger-on-wooden-table

15 Kommentare zu „Veganer Burger

Gib deinen ab

  1. ich bin ja bekanntlich nicht gerade der allergrößte burgerfan und auch kein veganer. allerdings mag ich etliche vegane rezepte und dieses könnte eins davon werden. mal ausprobieren. sicher werden unsere kids komisch gucken, weil se ja nicht auf die idee kommen, dass bei uns mal burger auf dem tisch landen. letztens haben wir das mal mit veganen schnitzeln gemacht. die hatten garnicht bemerkt, dass die nicht vom schwein waren. bin gespannt, wie es diesmal ist. danke für das rezept

    Gefällt 1 Person

    1. Das ist lustig, solche Erlebnisse hatten wir hier auch schon mit den Kindern! Ich mache regelmäßig vegane Bolognese und bislang haben sie noch nicht gemerkt, dass sie gar kein Hackfleisch essen, sie lieben diese Bolognese!
      Dass mit den Schnitzeln ist auch gut, damit könnte ich meinen Mann sicherlich auch drankriegen:)
      Kannst du mir mal kurz Bescheid sagen, wie deine Kinder reagiert haben, ich bin schon neugierig…Das wäre sehr nett von dir!
      Herzliche Grüße, Eva

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  2. Sieht klasse aus. Fast könnte man denken, er wäre mit Fleisch belegt. Ausserdem scheint er nicht so wabbelig zu sein, das finde ich bei veganen oder vegetarischen Buletten immer wichtig.
    Werde ich mal ausprobieren, wenn ich am Wochenende mal Zeit zum Kochen finde 🙂

    LG Pia

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