Artikel über Veganismus

Der Hilfe-ein-Veganer-sitzt-mit-am-Tisch-Guide — Profanitas

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Ein lustiger Artikel von Bastian, wäre nett, wenn da alle mal ein bisschen gechillter sind. 🙂

 

Er hat sich weder als „Malte“ noch als „Chakra“ vorgestellt, trägt eine Allerweltsfrisur, keinen Bart und geschlossene Schuhe. Nicht einmal rumgetönt hat er, „So sehet mich an, ich bin Veganer“, „In meiner Freizeit umarme ich Bäume und frequentiere Heilpraktiker“.

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Wie werde ich Veganer? – Ein paar Einsteiger -Tipps — Wir essen Pflanzen

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Veganismus wird ja gerne mal als Trend bezeichnet. Und das stimmt irgendwie ja auch. Und es ist ein guter, wie ich finde ;). Denn gerade in den letzten Jahren hat das Thema weit mehr Aufmerksamkeit erhalten, als die Jahrzehnte davor. So finden sich heute vor allem in Großstädten Restaurants, die sich auf eine rein pflanzliche […]

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Die wichtigsten Regeln der veganen Ernährung!

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In den Medien tauchen immer wieder Menschen auf die behaupten, dass vegane Ernährung sie krank gemacht hat. Menschen die dies behaupten möchten entweder Aufmerksamkeit erregen oder sie haben ganz einfach etwas falsch gemacht in ihrer Ernährung.

Vegane Ernährung ist das Beste, was du für deinen Körper tun kannst! Möchtest du etwas für deine Gesundheit und deine Fitness tun? Möchtest du mehr Energie und hast außerdem ein Problem damit, wie Tiere für die Fleischproduktion gequält werden? Vielleicht liebäugelst du ja schon länger mit der Idee oder willst es einfach mal ausprobieren, wenn das so ist, dann lies doch mal hier nach Wie werde ich Veganer? In diesem Artikel bekommst du wichtige Tipps für den Anfang.
Wer sich für eine so umfangreiche und auch weitreichende Ernährungsumstellung entscheidet, tut gut daran sich gründlich zu informieren, denn nur mit Fleisch und Milch weglassen ist es nicht getan! Es ist definitiv notwendig sich mit Nährstoffbedarf und den dementsprechend benötigten Lebensmitteln auseinanderzusetzen. Informationen gibt es im World Wide Web ohne Ende, wer keine große Lust dazu hat sich zu informieren und nur noch vegane Fertigprodukte im Supermarkt kauft, tut sich nichts Gutes, davon möchte ich dringend abraten!

Wie bei jeder anderen Ernährungsform ist es auch bei veganer Ernährung entscheidend, was man zu sich nimmt, um gesund zu bleiben, daher hier in Kürze die wichtigsten und sinnvollsten Regeln für eine vegane Ernährung:

  1. Industriell verarbeitete Produkte meiden! Auch wenn vegan drauf steht muss es nicht gesund sein! Die allermeisten Industrieprodukte die in die Kategorie Fertigprodukt fallen sind ungesund und liefern weder genug Nährstoffe noch tragen sie irgendwie zu unserer Gesundheit bei! Allerhöchstens manchen sie den Geldbeutel manch eines Menschen dicker!
  2. Vorwiegend und in ausreichender Menge Gemüse, Obst, Nüsse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte essen. Nach Möglichkeit dabei Bioware bevorzugen, falls etwas nicht frisch ist lieber auf TK-Gemüse ausweichen.
  3. So abwechslungsreich wie nur irgend möglich essen. Ruhig mal etwas Neues probieren. Wer sich abwechslungsreich ernährt bekommt alle wichtigen Nährstoffe und obendrein wird es nie langweilig!
  4. Im Winter und Herbst Vitamin D supplementieren, im Frühling und Sommer ist es nicht notwendig, da wir uns dann vermehrt draußen aufhalten. (Gilt übrigens für jede Ernährungsform). Wer keine mit Vitamin B12 angereicherten Lebensmittel zu sich nimmt wie beispielsweise Pflanzenmilch von Alpro, sollte auch da supplementieren.
  5. Selbst kochen! Es ist besser Essen zum Mitnehmen ins Büro vorzubereiten, falls es nichts Veganes gibt. Wer selbst kocht hat die Kontrolle über das, was er isst und kann sich gesund und vegan ernähren!
  6. Zu den Mahlzeiten Orangensaft (Vorsicht, Orangensaft ist manchmal nicht vegan!) trinken und Kaffee meiden, um die Eisenaufnahme zu steigern.

Wer sich an diese einfachen Regeln hält, dürfte keine Probleme mit Nährstoffmangel bekommen, ganz im Gegenteil! Für weitere Infos über Nährstoffe für Veganer siehe hier Eisen und hier Vitamin B12.

 

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Wie man es vermeidet zu sterben!

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Normalerweise gibt es auf meinem Blog kaum Buchempfehlungen, aber dieses Buch hat mich so begeistert, dass ich es unbedingt vorstellen möchte! In diesem Buch bekommt man alle Infos die man braucht, um länger und gesünder zu leben!

Es handelt sich um “ How not to die! “ Von Dr Michael Greger. Er ist ein Ernährungsexperte, Arzt und Gründer der unglaublich informativen Seite NutritionFacts.org, ( die übrigens eine Non-Profit-Seite ist) die es seit ca. 4 Jahren gibt. Seither sind seine Berichte und Videos über 50 Millionen mal angeschaut worden, das alleine spricht für sich. Seine Seite ist eine unglaublich große Quelle für Ernährungstipps, sie enthält das destillierte Wissen aus unzähligen Wissenschaftsjournalen und Studien, in kleine Häppchen für Jedermann eingeteilt.

Dr Greger ist kein Unbekannter in den USA, von wo er stammt. Er hat schon diverse Bücher veröffentlicht und hält sehr viele Vorträge ( alle Einnahmen aus seinen Vorträgen und Büchern spendet er) über Ernährung. Sein Buch wurde zum New York Times Bestseller und das zu Recht. In seinen Artikeln belegt er exakt jede einzelne Aussage über gesunde Ernährung mit wissenschaftlichen Referenzen, d.h. er kann das, was er schreibt auch durch unzählige Studien beweisen.

In seinem Buch schreibt er über den Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit und wie man die 15 weltweit am meisten verbreiteten Zivilisationskrankheiten  durch gesunde Ernährung vermeiden, behandeln und sogar heilen kann. Es geht um Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes, Krebs, Bluthochdruck, etc.

In seinem Buch verspricht er keine Wunder, aber er erklärt, dass es eine Ernährung gibt die dafür sorgt, dass wir ein gesundes, langes Leben führen können!

Seine wissenschaftlich belegten, klaren und absolut alltagstauglichen Ernährungstipps präsentiert er leicht verdaulich ohne unnötige medizinische Fachbegriffe, so dass dieses Buch für jeden leicht zu verstehen ist.

Wer einigermaßen gut Englisch spricht, kann es definitiv lesen, ( sonst muss man einfach noch eine Weile warten und auf Deutsch kaufen). Durch seine kleinen Anekdoten und den sehr geistreichen, witzigen Stil liest sich das Buch sehr leicht und ist sogar sehr unterhaltsam!

Der Knüller in dem Buch sind Dr Gregers “ Daily Dozen“ , das sind 12 Nahrungsmittel, die man unbedingt in seine tägliche Ernährung einbauen sollte, an meinem Kühlschrank hängen sie!

Das Buch verspricht keine Wunder, aber seine Mission ist es, möglichst viele Menschen über gesunde Ernährung aufzuklären!

Meiner Meinung nach ist das Buch absolute Pflichtlektüre für gesundheitsbewusste Menschen! Klare Kaufempfehlung!

Bitte lasst mich wissen, wie es euch gefällt, das wäre klasse!

Die wichtigsten Vorräte für die vegane Küche!

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vegan-century.com

 

Ist vegane Ernährung wirklich teuer und kompliziert?
Ein häufiger Vorwurf, der immer wieder gemacht wird!

Vegane Produkte werden im Allgemeinen als teuer wahrgenommen. Pflanzliche Fleischalternativen, pflanzlicher Käse und sogenannte Superfoods sind auch tatsächlich oft teuer und nicht unbedingt jeder Mensch kann sich solche Produkte leisten. Die vegane Ernährung kann aber glücklicherweise völlig ohne solche ‚Luxusartikel‘ auskommen, sie sind nicht mal nötig um sich gesund und vollwertig zu ernähren. Die vegane Ernährung basiert auf pflanzlichen Lebensmitteln und diese sind nicht teuer, sondern vielseitig und super gesund!

Gerne wird auch behauptet, es wäre kompliziert vegan zu kochen-das ist es absolut nicht. Die allermeisten veganen Rezepte sind simpel und kommen mit wenigen Töpfen aus. Um das Ganze noch leichter und günstiger zu machen, sollte man gewisse Vorräte, die man immer wieder braucht, im Vorratsschrank haben. Dabei sind normale Grundnahrungsmittel wie Mehl, Salz, etc. nicht erwähnt, da sie sowieso in fast jeder Küche stehen. Wenn man jedoch für jede kleine Zutat die fehlt nochmal in den Supermarkt muss, gibt man letzten Endes mehr Geld aus als man muss!

Hier ein paar Tipps zur veganen Vorratshaltung. Die folgenden Lebensmittel sind Bestandteil einer vollwertigen, veganen Ernährung und werden in vielen veganen Rezepten immer wieder verwendet, daher empfiehlt es sich, die meisten der Produkte auf Vorrat zu kaufen. Es lohnt sich auf jeden Fall Preisvergleiche anzustellen. Kichererbsen können zum Beispiel um die Hälfte billiger sein, wenn man im richtigen Supermarkt ist. Getrocknete Bohnen oder Linsen sind billiger und verursachen weniger Müll als die Dosenprodukte. Nüsse aus dem Discounter sind qualitativ genauso hochwertig, nur viel billiger! Um vegan zu kochen ist es nicht nötig im teuren Biomarkt einzukaufen oder im Reformhaus, ein normaler Supermarkt ist absolut ausreichend. Wichtig ist, dass der Laden eine gute Obst-und Gemüseabteilung besitzt, die frische, saisonale Ware anbietet!
Viele Gemüsesorten wie beispielsweise Erbsen kann und sollte man tiefgekühlt kaufen, wenn dafür keine Saison ist, so haben sie noch alle Vitamine und Nährstoffe, auch hier kann man durchaus Preisvergleiche anstellen, auch bei Bio-TK-Ware gibt es enorme Preisunterschiede.

Basisprodukte

Quinoa
Reis (wild, braun, Basmati etc.)
Amaranth
Buchweizen
Vollkornnudeln
Couscous

Proteine
Linsen
Kichererbsen
Bohnen
Tofu
Cashewkerne
Mandeln
Paranüsse
Walnüsse
Pistazien
Erdnussbutter
Mandelmus

Öle /Saucen/Würze

vegane Butter (Alsan)
Kokosöl
Sesamöl
Sojasauce (Shoju)

Kokosmilch/Creme
Ahornsirup
Agavendicksaft
Tahini (Sesampaste)
Balsamico-Essig
getrocknete Pilze

Gewürze und andere Helfer

Würzhefeflocken
Johannisbrotkernmehl
Gewürze ( Koriander, Thymian, Kurkuma, Muskatnuss, Oregano, Paprika etc.)
Currypaste
Currypulver
Gewürzbrühe

Backen
Ei-Ersatzpulver o. Sojamehl o. Backpulver
Sahnesteif (Biovegan)
Sojadrink
Hafermilch
Mandelmilch
Datteln
pflanzliche Sahne
Kokossahne
Sojasahne

Vitamin B 12- bekommst du genug?

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Vitamin B12
Vitamin B12


Die
Sorge um die eigene Gesundheit ist durchaus berechtigt- jeder Mensch sollte darauf achten, die richtigen Nahrungsmittel zu sich zu nehmen und so eine maximale Nähstoffversorgung zu gewährleisten.
Als Veganer muss man sich genauso um die Zufuhr der Nährstoffe kümmern, wie beispielsweise als Omnivore oder Flexitarier.
Dabei gehört Vitamin B 12 sicherlich zu den wichtigsten Nährstoffen und jeder Mensch-nicht nur Veganer- sollte darauf achten, genug zu sich zu nehmen. Wer sich nun fragt, ob die vegane Ernährung denn so gesund sein kann wie behauptet wird, obwohl man ja Vitamin B12 supplementieren muss: Ganz abgesehen davon, dass Menschen die sich nicht vegan ernähren auch Mangelerscheinungen haben, wiegen die Vorteile der veganen Ernährung deutlich höher als die Notwendigkeit, ein Vitamin zu supplementieren.
Eine gut geplante und vollwertige vegane Ernährungsweise wird das Risiko für zahlreiche ernährungsbedingte Krankheiten enorm verringern. Die Industrie für Nahrungsergänzungsmittel ist nicht wegen des prozentual doch noch geringen Anteils der vegan lebenden Menschen entstanden!

Vitamin B12 kommt fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor: In Fisch, Fleisch und Milchprodukten. Im Körper spielt es eine wichtige Rolle bei der Zellteilung, der Blutbildung und der Funktion des Nervensystems. Fehlt dem Körper Vitamin  B12, drohen vielfältige neurologische und psychiatrische Symptome – vom Kribbeln in den Fingerspitzen bis zur Demenz. Das Tückische daran: Der Körper kann etwa 10 bis 15 Jahre von seinen Vitamin B12-Reserven zehren, bevor die ersten Mangelerscheinungen auftrete- also ist Vorsicht geboten. Wer Zweifel daran hegt, ob seine Zufuhr gewährleistet ist, sollte dies vom Arzt überprüfen lassen.

Bei einer Ernährung die ausschließlich auf Pflanzen basiert, ist ein Vitamin B12- Mangel nämlich durchaus möglich.
Deshalb sollten Veganer auf Nahrungsergänzungsmittel, mit Vitamin B12 angereicherte Lebensmittel wie zum Beispiel Frühstücksflocken, Soja- oder Hafermilch oder entsprechend angereicherte Zahnpasta (zum Beispiel von ‚Sante‘) zurückgreifen.

Zahnpasta für Veganer
Zahnpasta für Veganer

Falls man sich nicht sicher ist, ob dies ausreicht, lieber supplementieren, denn allein durch pflanzliche Ernährung, ohne mit Vitamin B12 angereicherte Lebensmittel, ist keine ausreichende Zufuhr gesichert.

Veganer werden- 5 Fehler, die Anfänger machen!

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Go vegan!

Wenn man sich dazu entscheidet, vegan zu leben, kann anfangs erst mal leichte Panik aufkommen. Der Entschluss ist gefasst, aber die Entscheidung mit all ihren unüberschaubaren Folgen die einem noch nicht ganz klar sind, (hey, auf was muss man denn jetzt eigentlich alles verzichten?) und der Mangel an Wissen, das noch angehäuft werden muss
(‚Recherchieren ‚ist das Zauberwort) machen einfach erst mal irgendwie Angst!

Doch bevor du in Panik verfällst und dich im World Wide Web verlierst, hier erst mal eine kleine Starthilfe in Form von typischen Anfängerfehlern. Viele Menschen sind vor dir durch das gleiche Dilemma gegangen und davon kann man lernen. Hier also die 5 besten Tipps, wie man als Neu-Veganer die häufigsten Fehler vermeiden kann.

1. Die Nährstoffaufnahme

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass man sich darum kümmert, aber in der Anfangseuphorie kann man schnell mal Wesentliches vergessen. Veganer zu werden ist die beste Entscheidung für deine Gesundheit- wenn du es richtig machst! Informiere dich zuerst über die Nährstoffe die du besonders beachten musst als Veganer wie Eisen, Vitamin B12 und Vitamin D.
Finde als erstes heraus was du essen musst um deine Nährstoffaufnahme zu sichern!
Siehe dazu auch hier :Kalzium und hier:Eisen.

2. Kochen

Lerne für dich selbst zu kochen! Werde kein Puddingveganer der sich nur von veganen Industrieprodukten ernährt, ganz schlechte Idee, denn so ist ein Nährstoffmangel vorprogrammiert.

Kauf dir ein gutes Kochbuch, checke Pinterest und schau dir die unzähligen veganen Blogs an, dort findest du massenweise Rezepte, die wirklich einfach nachzukochen und zudem super gesund und köstlich sind!

3. Einkaufen

Bevor du dir das nächste Paar Schuhe kaufst, denke erst mal darüber nach, ob es wirklich aus Leder sein muss. Es gibt wunderschöne Modelle aus anderen Materialien. Es gibt viel Kleidung ( sogar Jeans!) und Taschen, die tierische Inhaltsstoffe haben oder aus Materialien wie Leder und Seide sind. Informiere dich zum Beispiel auf der Seite von Peta über vegane Kleidung, Waschmittel ( ja die können auch tierische Inhaltsstoffe enthalten!) und dergleichen.

4.  Mitleid

Wir alle wissen, dass dort draußen Millionen Tiere leiden und sterben, wir alle wissen, dass auch Millionen Menschen Hunger leiden, weil die Getreide- und Sojaproduktion in die Tiermast gesteckt wird, wir alle wissen, dass der Verzehr von Fleisch schlecht für uns ist und durch seine Produktion die Umwelt irreversibel geschädigt wird. Ja, das ist schrecklich und ungerecht- aber konzentriere dich nicht immerzu darauf und bleibe positiv! Denke nicht ständig über das Elend auf der Welt nach sondern sei lieber Teil einer positiven, friedlichen Bewegung. Auch und gerade wenn es dir zu schrecklich erscheint und dich der Mut an manchen Tagen verlässt, weil niemand dich versteht und deine Familie und deine Freunde deine Entscheidung nicht mittragen: Sei glücklich mit deiner Entscheidung, denn du trägst viel dazu bei, dass die Welt ein besserer Ort wird für alle- Mensch und Tier! Jedes Essen zählt und jeder Einzelne bringt Wandel!

5. Kritik

Was ändert sich wenn du deine Entscheidung vegan zu leben verkündest?

Ganz einfach: Du wirst eine Menge Fragen und Witze hören, ( ‚ Was isst du denn jetzt noch?‘
Kommentare ( ‚ Das ist unnatürlich!‘) und Meinungen ( ‚ Ich könnte nie auf Käse verzichten!‘)um die du nie gebeten hast!

Du wirst eine enorme Vielfalt von Reaktionen erleben, wie sie sonst nur die Käsetheke bietet! Aber trotzdem: Ärgere dich nicht, nimm es nicht persönlich und reagiere nicht mit beleidigtem Wortgemetzel. Keiner dieser Kommentare oder dieser Fragen zielt darauf ab dich zu ärgern, sie sind nur Ausdruck einer absolut nachvollziehbaren Unsicherheit im Umgang mit Veganern. Bevor du vegan wurdest, kam es dir bestimmt auch nicht so völlig normal vor, es sei denn du stammst vom Planeten Vulkan ab, wo man ja bekanntlich vegan lebt, aber wenn dem nicht so ist, wovon ich schwer ausgehe, vergiss nicht, dass du mal genauso unwissend warst!

Sei tolerant und nimm auch einen Witz der dir mal nicht so gut gefällt mit einem Augenzwinkern hin und bleibe gelassen!

6. Perfektionismus

Vegan zu leben ist nicht immer einfach, es wird Momente geben, in denen es dir einfach nicht möglich ist, eine vegane Alternative zu finden, es wird dir auch mal egal sein und du wirst auch irgendwann mal die Pizza mit Käse gegessen haben- sieh das nicht als Niederlage an, sondern als kleinen Fehler oder Ausrutscher. Das nächste mal nimmst du etwas veganes Essen mit oder bestellst die Pizza ohne Käse. Sei nicht zu streng mit dir selbst, es gibt noch keine vegane Polizei die dir Strafpunkte auf ein veganes Punktekonto verteilt! Nein, das gibt es noch nicht, glücklicherweise, also sei tolerant mit dir selbst und nimm es leicht, wenn du mal einen Fehler machst, jeder fängt mal an. Konzentriere dich lieber auf die positiven Effekte, die dein veganes Leben mit sich bringt, lerne einfach dazu und sei glücklich mit der besten Entscheidung, die du je getroffen hast!

Die Welt ändert sich.

vegan-century.com