Rezepte

Kirschkuchen vegan

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Kirschkuchen vegan

Ein ganz einfacher Kirschkuchen, aber genial lecker! Ich habe den Kuchen mit Vollkornmehl gebacken, man kann ihn aber bestimmt auch mit hellem Mehl backen.

 

der Kuchen ist schön fluffig und durch die Kirschen nicht so trocken. Perfekt für einen Kaffeeklatsch am Wochenende!

Das Rezept ist ganz einfach: Den Rest des Beitrags lesen »

Spaghetti mit Bohnenbällchen

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Mit feinen Polpette aus Italien ist das ganze Jahr über Sommer! Polpette sind hier aus

Bohnen gezaubert und schmecken einfach sensationell! Die Bällchen kann man

eigentlich mit jeder Bohnensorte herstellen, ganz wie man mag. Ich finde dass dieses

Gericht das Zeug zum Klassiker hat und in jeden veganen Haushalt gehört, außerdem

bestens für Kinder geeignet. Jeder liebt Pasta und deshalb hier das Rezept:

Spaghetti mit Bohnenbällchen

Zutaten

2 Dosen Kidneybohnen oder Pintobohnen

1 kleiner Bund Basilikum und ein kleiner Bund Petersilie

1 Knoblauchzehe

60-70 gr Semmelbrösel

1 TL Johannisbrotkernmehl

Tomatensauce:

1 EL Olivenöl

1 Schalotte

1 Knoblauchzehe

Oregano getrocknet

Paprikapulver

Salz

Pfeffer

2 Dosen Tomaten in Stückchen oder auch Cocktailtomaten

Zubereitung:

Zuerst die Tomatensauce zubereiten, damit sie noch ein wenig köcheln kann, während man die veganen Polpette macht.

Für den Sugo die Schalotte und den Knoblauch putzen und sehr fein würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebelstückchen und Knoblauch hinzugeben und kurz glasig dünsten. In der Zwischenzeit die Tomaten grob zerkleinern (oder die Dose mit den stückigen Tomaten öffnen) und dazugeben, etwas salzen. Die Hitze des Herdes so einstellen, dass der Sugo nur ganz leicht köchelt. Die fertige Tomatensoße sollte dickflüssig sein, Tomatenstücke sollten noch gut erkennbar sein. Wer möchte kann noch Basilikumblätter hacken und unter den Sugo rühren.

Die Zubereitung der Polpette ist wirklich ganz einfach: Die Petersilie waschen und trockentupfen, dann gut kleinschneiden. Die Bohnen abspülen und zusammen mit den anderen Zutaten in eine Küchenmaschine geben und gut zerkleinern, bis eine homogene Masse entstanden ist, es soll nicht zu cremig werden, ein paar Stückchen dürfen ruhig noch dabei sein. Das Ganze mit den Gewürzen abschmecken. Zum Schluß mit einem Teelöffel Johannisbrotkernmehl gut verrühren, mit feuchten händen Bällchen formen und in der Pfanne ca 10 Minuten von allen Seiten bei mittlerer Hitze braten. Dann die fertige Tomatensauce über die Bällchen geben und zusammen mit den Spaghetti servieren.

Viel Spaß beim nachkochen!

 

 

 

 

 

Vegane Lemon-Curd-Tarte

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Cremig, süß, säuerlich und unschlagbar lecker! Lemon-Curd, ursprünglich aus Großbritannien, ist bei uns kaum erhältlich, außerdem wird es im Original mit Eiern, Zucker, Butter sowie Zitronen oder als Lime Curd mit Limetten hergestellt. Zusammen mit feinem Mürbeteig ergibt es eine leckere Lemon-Curd-Tarte und diese Tarte hat hohen Suchtfaktor! Lemoncurd passt einfach unglaublich gut zu Kuchen. Bislang hab ich mich nie an die vegane Version getraut, es erschien mir zu schwierig!

Dieses Rezept hier funktoniert aber tatsächlich super gut und ist ziemlich einfach.

Es gibt wahnsinnig viele Rezepte im Internet und nach stundenlanger (okay, gefühlt! stundelanger) Suche im Web hab ich mir diese Variante zusammengereimt, man hat ja feste Vorstellungen, in der Hoffnung dass sie funktioniert! Das vegane Eigelb hatte ich im Haus, Zucker und die restlichen Zutaten waren auch vorhanden, also gleich losgelegt und was dabei rauskam hat mich echt überrascht! So cremig und köstlich! Das Lemon Curd sollte man für die Tarte am besten einen Tag vorher zubereiten, so ist es schon abgekühlt und weicht den Mürbeteig nicht auf.

Lemon Curd Tarte

Zutaten für das Lemon Curd

400 g Zucker

240 ml kaltes Wasser

eine Prise Salz

3-4 Teelöffel abgeriebene Zitronenschale einer Bio-Zitrone

eine kleine Prise Curcuma (Färbung)

4 gehäufte Esslöffel Speisestärke

2 Teelöffel veganes Eigelb (z.B von myEy)

220 ml frisch gepresster Zitronensaft (aus Bio-Zitronen)

8 Esslöffel vegane Margarine (z.B Alsan)

Zutaten für den Boden (für 1 Tarteform 26 cm)

250 Gramm Mehl
80 Gramm Zucker
2 EL veganes Ei-Ersatz ( 1EL Speisestärke geht auch )

150 Gramm vegane Margarine weich und in Flöckchen
1 Prise Salz

Zubereitung

Zuerst (am besten am Vortag) die Marmeladengläser gut ausspülen und trocknen lassen.

  • Dann den Zucker und das Wasser in einem eher großen Topf aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Jetzt die Zitronenschale und das Salz unterrühren.
  • Die Speisestärke und das vegane Eigelb mit dem Zitronensaft zu einer homogenen Masse ohne Klumpen verrühren und in das Zuckerwasser geben. Immer weiter rühren und erneut aufkochen! Die Masse ca. 3 Minuten aufköcheln lassen, bis sie eindickt.
  • Dann den Topf vom Herd nehmen, Margarine langsam aber gründlich unterrühren und die Masse in die sauberen Gläser füllen. Im Kühlschrank aufbewahrt hält sich das Lemon Curd  so um die 3-4 Tage! Schmeckt auch auf Brötchen oder Toast!
  • Nun den Teig zubereiten, für den veganen Mürbteig Mehl, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Ei-ersatz und weiche Margarine in Flöckchen dazugeben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Eine Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und Teig erst mal kühlstellen. Nun die Tarteform gut fetten.
  • Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Den Teig auf die Größe einer Tarteform ausrollen, in die Form legen und gut reindrücken. Den überstehenden Teig mit einem scharfen Messer abschneiden. Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen, dann die Tarteform mit getrockneten Erbsen füllen und 15 Minuten blind vorbacken.
  • Danach aus dem Ofen holen und die Lemon Curd -Masse reingeben. und im Ofen weitere 20 Minuten backen. Die Tarte beobachten, falls sie anfängt zu bräunen mit Backpapier abdecken.
  • Hinterher gut auskühlen lassen und zum Anrichten mit Puderzucker vestäuben. Voilà – fertig ist eine vegane Lemon Curd-Tarte!

Vegan-Century

Bohnen-Hummus mit Pinienkernen

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Hummus ist eines meiner Lieblingsessen, die seidig-weiche Konsistenz und die Geschwindigkeit, in der man dieses wunderbare Gericht zaubern kann, haben mich schnell überzeugt! Bohnen, vor allem weiße Bohnen, zaubern ein herrlich cremiges Hummus und gehören zu meinen Lieblingen. Klar kann man auch Kichererbsen nehmen, aber momentan verwende ich fast nur noch weiße Bohnen, große oder auch Cannellini, denn zusammen mit Tahini und Nüssen jeglicher Art bekommt man das seidig-cremige Hummus, dass nahezu süchtig macht!

Wer schon mal Hummus gekauft hat weiß, dass es um ungefähr eine Trilliarde mal besser schmeckt, wenn man es selbst macht!

Das Rezept ist einfach und durchaus für Anfänger geeignet. Perfekt als schnelles Feierabend-Gericht.

Hummus

Zutaten

1 Dose weiße Bohnen, gut abgetropft und mit etwas Küchenkrepp getrocknet
50 Gr Pinienkerne
1 Zitrone
Tahini aus dem Glas
6 EL Olivenöl
1/2 Knoblauchzehe
Salz
Chiliflocken
etwas Sesam

Zubereitung


Die Bohnen zusammen mit ca 2 Esslöffeln Tahini, den Pinienkernen und ca. 6 Esslöffeln Olivenöl und dem Saft einer halben Zitrone in einen leistungsstarken Mixer geben.
Die halbe Knoblauchzehe mit einer Presse auspressen und hinzufügen.
Jetzt etwas Salz und Chiliflocken dazugeben.
Nun alles fein pürieren, bis eine seidige Creme entstanden ist.
Dann ist der Zeitpunkt gekommen zu probieren. Nach Belieben mit mehr Salz, Zitronensaft oder Chiliflocken nachwürzen.
Zum Schluß auf einem Teller oder in einer Schale anrichten, etwas Olivenöl darübergeben und mit Sesam bestreuen. dazu passt Brot oder Gemüsesticks aus Gurken, Karotten oder Paprika.

Gazpacho andaluz

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gazpacho

Ein kühler Klassiker aus Spanien. Einfach, anspruchslos und so schlicht wie genial! Dieses Gazpacho bringt garantiert Urlaubsstimmung!

Es ist sooo einfach und schnell zubereitet und zudem noch vegan. Man kann es vorbereiten und am nächsten Tag ins Büro mitnehmen oder auch zum Picknick. Sensationell einfach und gesund, außerdem beamt man sich so ganz schnell an die Costa del Sol zum Träumen von Meeresrauschen, kühlem Wasser und Sonne ohne Ende! Welch wunderbares Gericht für den Sommer!

 

 

 

Wie man das zubereitet erfährst du hier: Den Rest des Beitrags lesen »

Haselnusskugeln

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vegane Süßigkeiten

Haselnusskugeln

Vegane Süßigkeiten sind nicht so leicht zu bekommen, (oder sie sind ziemlich teuer) daher mache ich sie nach wie vor gerne selbst. Mal ehrlich, ohne all die feinen Leckereien wäre alles nur halb so schön! Schokolade und Nüsse gehören zu meinen anerkannten Lieblingen und somit habe ich die Zutaten gewählt, die einfach unglaublich gut zusammenpassen: Schokolade und Haselnüsse! Zur Bindung und um das Ganze noch süßer zu machen, habe ich Datteln dazugegeben und einen ordentlichen Schuss Agavendicksaft. Man könnte fast behaupten die kleinen Kugeln wären gesund, schließlich sind Nüsse und Datteln drin, aber das wichtigste ist, dass sie extrem gut schmecken!

Also alle da draußem die ihr Nüsse und Schokolade liebt: Diese Haselnuss-Kugeln müsst ihr einfach ausprobieren!

Wie fast immer bei meinen Rezepten gilt auch hier, sie sind schnell gemacht und man benötigt nicht viele Zutaten!

 

Zutaten für ca. 30 Kugeln

vegane Süßigkeiten

400 Gramm Haselnüsse
300 Gramm Datteln entsteint, Medjool oder in Wasser eingeweichte100 Gramm feine dunkle Schokolade
1 großer Esslöffel Kokosfett
5 EL Agavendicksaft
2 Prisen Salz
2 EL Chiasamen
zum drin wälzen jede Menge echtes Kakaopulver

Zubereitung

Als Erstes die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. Währenddessen die Haselnüsse in einer beschichteten Pfanne rösten, bis sie duften. Auf keinen Fall darauf verzichten, denn das bringt erst das Aroma in die Nüsse!

Dann die Haselnüsse in einer Küchenmaschine fein mahlen oder soweit, dass nur noch sehr kleine Stückchen zu sehen sind.

Nun die Datteln auch in der Küchenmaschine zerkleinern, sie tendieren dazu einen Klumpen zu bilden, wenn sie zerkleinert sind, also nicht wundern.

Jetzt alle Zutaten in eine große Schüssel geben, die Schokolade darübergießen und alles gut mit den Händen zu einem Teig verkneten.

Aus dem Teig Kugeln formen, etwa Walnussgröße oder etwas größer und in dem Kakao wälzen, bis sie völlig bedeckt sind. Natürlich könnte man den Kakao weglassen, denn sie sind schon so köstlich, aber mit ihm schmecken sie noch viel besser!

Viel Spaß beim Probieren! Lang lebe Schokolade und Zucker!!

 

 

 

 

 

Spargel mit Erdbeersalsa

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Spargelsaison bedeutet Frühling, Sommer und Sonne- hoffentlich!

Spargel mochte ich früher nicht, ich kannte ihn nur in Kombination mit hellen Saucen oder tierischen Produkten.

Mittlerweile habe ich neue Rezepte entdeckt die mir Lust auf Spargel machen und mich zu diesem hier inspiriert haben, es ist super schnell zubereitet und schmeckt grandios! Da ja gerade auch die Erdbeerzeit begonnen hat, bietet es sich an zum Spargel die kleinen roten Früchtchen zu genießen. Ich habe mich für eine Kombination aus grünem und weißem Spargel entschieden, da ich das einfach spannender finde als nur eine Sorte, das Auge isst ja schließlich mit.

Spargel mit Erdbeersalsa
Spargel mit Erdbeersalsa

Um das Ganze möglichst gesund zu machen und die vielen, wertvollen Inhaltsstoffe so weit wie es geht zu erhalten, habe ich den weißen Spargel gekocht und den grünen Spargel nur ganz kurz angebraten, das reicht völlig aus meiner Meinung nach. Dadurch ist der grüne Spargel noch schön knackig und schmeckt leicht nussig.

Die Zubereitung ist wie immer denkbar einfach, nur den weißen Spargel kochen, den grünen Spargel anbraten. Die Erdbeeren kleinschneiden und mit dem Basilikum und dem Öl und Essig vermischen, dazu ein bisschen Salz und Pfeffer, voila- fertig ist ein ganz wunderbares, gesundes Gericht, das wirklich jeder zubereiten kann.

 

Spagel mit Erdbeersalat

 

Zutaten für 2 Personen
1/2 Pfund weißer Spargel
1/2 Pfund grüner Spargel
ca. 1/2 Bund Basilikum
300 Gramm Erdbeeren
3 EL Kürbiskernöl
3 EL sehr guter weißer Balsamico
Salz nach Belieben
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
3 EL Agavendicksaft

Zubereitung
Den weißen Spargel schälen und in einem großen Topf ca. 15 Minuten kochen. Dann abkühlen lassen.

Nun die Erdbeeren waschen, vom Grün befreien und in kleine Scheibchen oder Stücke schneiden. Danach das Basilikum waschen, gut trocken tupfen und auch klein schneiden. Nun die Erdbeeren mit dem Basilikum, dem Kürbiskernöl, dem Balsamico und dem Agavendicksaft vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ganze nun durchziehen lassen, während man den grünen Spargel in Stücke schneidet.

Jetzt den Spargel in einer beschichteten Pfanne mit wenig Öl anbraten und ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze ganz leicht bräunen. Den weißen Spargel schon auf die Teller geben. Jetzt die (oder das?) Erdbeersalsa nochmal probieren und wen nötig mit mehr Balsamico oder Agavendicksaft oder den Gewürzen abschmecken. Nun den grünen Spargel auf dem weißen Spargel anrichten und die Erdbeersalsa darübergeben.
Voilà-ein super gesundes, schnelles Gericht, passend zum Frühling!