Curry

Kürbis-Kichererbsen-Curry

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vegan curry

Manchmal muss es ein Curry sein, eines der wandelbarsten und bekanntesten Gerichte der Welt. Das Wunderbare daran ist, dass man es nach Belieben abwandeln kann. Nahezu jedes Gemüse kann verwendet werden und den Schärfegrad kann man auch selbst bestimmen, ganz nach Wunsch. Dieses Rezept wird mit Kürbis, Kartoffeln und Kichererbsen zubereitet.

Ich verwende gerne Hokkaidokürbis, da er Dank seiner sehr dünnen Schale nicht geschält werden muss und nicht faserig ist, außerdem ist er viel leichter zu schneiden als seine Verwandten. Mittlerweile ist er das ganze Jahr über erhältlich und eine wertvolle Quelle für Vitamine, Antioxidantien, Eisen, Magnesium und Kalium.

Wie jedes Curry wird es schnell und einfach gekocht und man kann es wunderbar aufwärmen, wenn man möchte.

So geht es:

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Currygemüse mit Zuckerschoten und Wildreis

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Currygemüse mit Wildreis
Currygemüse mit Wildreis

Das klassische Currygemüse ist sehr schnell zubereitet und ist perfekt für eine gesunde, köstliche Mahlzeit. Wenn man abends von der Arbeit kommt und absolut keine Lust hat länger als nötig in der Küche zu stehen, aber trotzdem ein warmes, nährstoffreiches Essen möchte, ist es die perfekte Alternative.

Currygemüse mit Wildreis
Currygemüse mit Wildreis

Das Gemüse ist schnell geschnitten und zwischenzeitlich kocht der Wildreis. Wildreis ist kein Getreide, also perfekt für diejenigen, die eine Unverträglichkeit haben. Man nennt ihn auch Indianerreis oder Wasserreis, denn es ist streng genommen kein Reis, sondern eine Grasart. Er hat einen nussigen Geschmack und ist etwas weniger weich als weißer Reis, außerdem steckt er voller Eiweiß und Antioxidantien.

Currygemüse mit Wildreis
Currygemüse mit Wildreis

So geht es:

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Kichererbsencurry

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Kichererbsencurry mit Spinat und Paprika

spin


Dieses Curry hat alles, was man braucht, es ist scharf, exotisch und traumhaft leicht zuzubereiten.
Es hat eine wunderbar seidige Konsistenz durch die Kokosmilch und ist zugleich knackig frisch
durch den Paprika. Farblich kann man es auch gut variieren, je nachdem welche Currypaste oder
Pulver man verwendet. Ich mag die satte, gelbe Farbe und den exotischen Geschmack.

Wenn es wie gestern mal etwas kalt und ungemütlich draußen ist, dann bereite ich es gerne zu, es ist ein guter Seelentröster!

Wie bei jedem Curry kann man grüne, rote oder auch die gelbe Variante an Currypaste oder Pulver
verwenden, je nach Geschmack.

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Ich bevorzuge eindeutig den frischen Spinat, denn er schmeckt so viel besser als die TK- Ware.
Manchmal greife ich auch auf TK- Spinat zurück, das ist auch okay, aber wenn es frischen Spinat gibt,
kaufe ich ihn. Er ist leicht zuzubereiten und wenn man babyspinat bekommt gibt der auch einen prima Salat ab.
Die Kichererbsen haben einen relativ hohen Gehalt an Eisen und Folsäure und der Spinat bringt
zusätzlich etwas Eisen mit ins Spiel, also gut für dich.

essen 028
In dieser Variante habe ich eine Mischung von “ Herbaria“ benutzt, die herrlich indisch schmeckt, nicht
umsonst heißt sie“ Farben von Jaipur“, die gibt es in gutsortierten Supermärkten zu kaufen, aber
auch online zu bestellen. Natürlich könntest du auch ein ganz einfaches Currypulver nehmen oder
das Currypulver selbst zusammenstellen, etwas aufwändig aber möglich. Ich habe das schon oft
gemacht und es schmeckt auch sehr gut. Wenn dir nach etwas Exotik ist und dich das Fernweh packt, dann probiere dieses Rezept mal aus, es trägt dich weit weg nach Asien.
Das Rezept ist schnell und unkompliziert und für 2 Personen

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