Gemüse

Fried Rice mit Tofuwürfeln

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veganer fried rice
veganer fried rice

Fried Rice mit Tofuwürfeln ist ein ganz wunderbares Essen, wenn einem der Sinn nach etwas Würzigem steht, es aber trotzdem leicht sein soll. Es ist obendrein  eine großartige Möglichkeit, Reis vom Vortag zu verwerten, man macht einfach ein veganes Reisgericht daraus!

veganer fried rice
veganer fried rice

Obendrein kann man das Gemüse verwenden, das man gerade vorrätig hat, also eine praktische Möglichkeit, Reste zu verwerten.
Die Tofuwürfel liefern jede Menge Protein und schmecken herrlich würzig, sie werden mit Sojasauce und Chili in der Pfanne gebraten bis sie schön knusprig sind. In den Reis kann man jedes Gemüse geben, dass man gerade vorrätig hat, klassisch kommen Erbsen, Mais und Karotten hinein. Man könnte auch Bohnen oder Brokkoli dazugeben oder alles mischen.

veganer fried rice
veganer fried rice

Man kann den veganen Fried Rice natürlich prima im Wok zubereiten, eine normale Pfanne erfüllt aber genauso den Zweck!

So geht es:

Zutaten: für 4 Portionen

2 Tassen Basmatireis (nach der Quellreismethode gekocht)
200 Gramm Bio-Tofu
2 Karotten
50 Gramm Mais (Dose oder gekocht)
50 Gramm grüne Bohnen (gekocht)
50 Gramm Erbsen (TK o. frisch)
2 Schalotten
5 EL Sesamöl (dunkles o. helles)
Salz
Chiliflocken
7 EL Sojasauce (hell o. dunkel)
Cashewkerne, falls gewünscht

Zubereitung:

Den Reis kochen, nach Packungsanleitung.
Dann den Tofu in kleine Würfel schneiden und mit 5 EL Sojasauce und 2 EL Sesamöl in einer beschichteten Pfanne braten, bis er etwas knusprig ist, dann kräftig mit Chili würzen, das Ganze dauert ca. 10-15 Minuten. In der Pfanne beiseite stellen.
Nun die Schalotten schälen und sehr fein hacken. Dann die Schalottenwürfelchen in einer Pfanne in dem Sesamöl anbraten, bis sie glasig sind. Das Gemüse dazugeben und alles 3 Minuten braten, dabei umrühren. Nun den Reis dazugeben und alles gut vermischen, dann mit den Chiliflocken, dem Salz und der restlichen Sojasauce würzen. Gut abschmecken, denn es darf ruhig etwas scharf sein! Wer mag kann noch eine Hand voll Cashewkerne dazugeben!

Falls du es nachkochst, wäre es super, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt!

Veganes Tempura

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Tempura

Japan ist ein wunderbares Land für Veganer, da es von Haus aus einige vegane Gerichte wie veganes Tempura gibt, die köstlich sind.
Es gibt nicht nur Sushi und Teppan Yaki, welches auch ohne Fisch zubereitet wird, sondern auch unzählige Gemüsegerichte wie Tempura. Grandios zubereitetes Gemüse gibt es zu fast jeder Mahlzeit und
Japan besitzt sicherlich eine der köstlichsten und gesündesten Küchen weltweit! Ganz vorne auf meiner persönlichen Liste der Lieblingsessen steht allerdings Tempura, welches nicht unbedingt super leicht ist, aber umso köstlicher, und das Beste daran: Es ist vegan!

I love Japan

Man kann viele verschiedene Gemüsesorten nutzen, beispielsweise Brokkoli, Süßkartoffeln, Blumenkohl, Avocado und Bohnen, Spargel, eigentlich alles was Saison hat oder schmeckt, es ist wirklich einfach herzustellen und macht Spaß. Der Teig ist nicht ganz so dick wie ein herkömmlicher Backteig, wie wir ihn kennen, man kann das, was sich unter dem Teig verbirgt, noch gut erkennen, daher ist es auch nicht ganz so fettreich wie man denken könnte.

Tempura
Tempura

Tempura

In Tempura-Teig kann man nach Geschmack fast alles an Gemüse hüllen. Dafür taucht man zum Beispiel Spargel in den Tempura-Teig und brät diesen in sehr heißem Fett 3 bis 4 Minuten an. Anschließend die Tempura kurz auf einem Küchenpapier abtropfen lassen und heiß servieren. Dazu wird eine Soße aus Mirin, Sojasauce, Dashi und Ingwer hergestellt. Es gibt sie auch fertig zu kaufen, aber man kann das Tempura eigentlich in jede Sauce dippen, die man mag.

So geht es:

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Kürbis-Kichererbsen-Curry

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vegan curry

Manchmal muss es ein Curry sein, eines der wandelbarsten und bekanntesten Gerichte der Welt. Das Wunderbare daran ist, dass man es nach Belieben abwandeln kann. Nahezu jedes Gemüse kann verwendet werden und den Schärfegrad kann man auch selbst bestimmen, ganz nach Wunsch. Dieses Rezept wird mit Kürbis, Kartoffeln und Kichererbsen zubereitet.

Ich verwende gerne Hokkaidokürbis, da er Dank seiner sehr dünnen Schale nicht geschält werden muss und nicht faserig ist, außerdem ist er viel leichter zu schneiden als seine Verwandten. Mittlerweile ist er das ganze Jahr über erhältlich und eine wertvolle Quelle für Vitamine, Antioxidantien, Eisen, Magnesium und Kalium.

Wie jedes Curry wird es schnell und einfach gekocht und man kann es wunderbar aufwärmen, wenn man möchte.

So geht es:

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Smoothie Formel für ein glückliches und gesundes Leben

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‚Lebe glücklich und gesund Smoothie‘- Formel

Lebe lang und glücklich Smoothie
‚Lebe glücklich und gesund  Smoothie‘

Smoothies sind jetzt in aller Munde, kein Wunder, denn sie sind so gesund und auch so köstlich! Neulich fiel mir eine Szene aus einem alten Film aus den Neunzigern ein, mit einem bekannten Hollywoodschauspieler.

Es war Will Smith in dem Film ‚Independence  Day‘. Man sieht in einer Szene ganz am Anfang, wie er morgens aufsteht und in die Küche geht. Während er sich dann kurz darauf mit seiner Frau in der Küche unterhält und die Aliens mittels eines riesigen runden Mutterschiffes am Horizont auftauchen, macht er sich einen Smoothie ! Damals, es war 1996, dachte ich noch ‚Oh diese Amis, (so sehr wie ich sie liebe!) die sind ja soooo verrückt! Heute stehe ich jeden Morgen nach meinem Lauf in der Küche und mache das Gleiche. Tempora mutantur!

Dank Menschen wie dem ehemaligen Triathleten Brendan Brazier (mein Held!) und dem Ultra-Läufer Scott Jurek weiß ich nun, dass es keinen gesünderen Start in den Tag gibt, als so einen Smoothie. Für den Läufer als post-oder pre-run Getränk und für den Veganer als Möglichkeit, eine ansehnliche Menge der täglich benötigten Nährstoffe aufzunehmen. Das beste daran, es schmeckt grandios! Einen guten Mixer sollte man schon haben, ich hasse nichts mehr als Stückchen in meinem Smoothie, daher habe ich einen leistungsstarken Mixer, mit dem ich wahrscheinlich auch mein Auto antreiben könnte. Man sollte einen guten Mixer kaufen, mit rund 30.000 Umdrehungen pro Minute, um an das gute, gesunde Chlorophyll zu kommen.

Wenn du kein Proteinpulver möchtest, dann lass es einfach weg, doch einem Sportler würde ich es auf jeden Fall empfehlen. Es gibt übrigens auch Proteinpulver für Sportler von Brendan Brazier (http://vegasport.com/products/) zu kaufen.

Man kann alles ausprobieren, es gibt endlos viele Sorten Gemüse und Obst, ich würde nur darauf achten, dass es eine Sorte ist, die man auch roh essen kann. Außerdem würde ich nicht jeden Tag Obst mit sehr viel Fruchtzucker für den Smoothie nehmen. Ansonsten gilt, lass dich inspirieren von deinem Gemüsehändler und kreiere deinen eigenen ‚Lebe glücklich und gesund Smoothie‘!

Hier also meine Formel für einen gesunden, köstlichen Smoothie:

Was muss rein? Such dir je eine Sorte aus jeder Kategorie aus.

Gemüse 1 Hand voll
Brokkoli
Zucchini
Kohl
Spinat
Karotte
Fenchel
Mangold
Rote Beete

Blattgrün  1 Hand voll von
Rote Beete
Sellerie
Möhren
Radieschen
Kohlrabi

OBST 1 Hand voll

Beeren
Banane
Apfel
Melone
Kiwi
Pfirsich
Aprikose
Erdbeere
Papaya

Proteinpulver  1EL

Hanfprotein
Erbsenprotein
Reisprotein

Fette 1 EL

Arganöl
Mandelmus
Cashewmus
Leinöl
Tahini
Avocado 1/2
Erdnussbutter
Amaranth gekocht 1/4 Tasse
Quinoa gekocht 1/4 Tasse

Flüssigkeit 200-300 ml

Wasser
Tee (ungesüßt)
Mandelmilch (ungesüßt)
Kokoswasser

Extra Booster -optional

Kräuter nach Geschmack (jede Art, Basilikum, Minze, Salbei,etc.)
Zitronensaft
Limettensaft
1 TL Matchapulver
1 EL Hanfsamen
1 EL Chiasamen

Obst und Gemüse schälen und waschen.
Alles zusammen in den Mixer und loslegen!
Wer möchte kann ein paar Eiswürfel dazugeben.

Dann sofort genießen oder maximal 2-3 Stunden im Kühlschrank aufbewahren, sonst leidet der Geschmack.

Grün
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