Rezepte

Spaghetti mit Bohnenbällchen

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Mit feinen Polpette aus Italien ist das ganze Jahr über Sommer! Polpette sind hier aus

Bohnen gezaubert und schmecken einfach sensationell! Die Bällchen kann man

eigentlich mit jeder Bohnensorte herstellen, ganz wie man mag. Ich finde dass dieses

Gericht das Zeug zum Klassiker hat und in jeden veganen Haushalt gehört, außerdem

bestens für Kinder geeignet. Jeder liebt Pasta und deshalb hier das Rezept:

Spaghetti mit Bohnenbällchen

Zutaten

2 Dosen Kidneybohnen oder Pintobohnen

1 kleiner Bund Basilikum und ein kleiner Bund Petersilie

1 Knoblauchzehe

60-70 gr Semmelbrösel

1 TL Johannisbrotkernmehl

Tomatensauce:

1 EL Olivenöl

1 Schalotte

1 Knoblauchzehe

Oregano getrocknet

Paprikapulver

Salz

Pfeffer

2 Dosen Tomaten in Stückchen oder auch Cocktailtomaten

Zubereitung:

Zuerst die Tomatensauce zubereiten, damit sie noch ein wenig köcheln kann, während man die veganen Polpette macht.

Für den Sugo die Schalotte und den Knoblauch putzen und sehr fein würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebelstückchen und Knoblauch hinzugeben und kurz glasig dünsten. In der Zwischenzeit die Tomaten grob zerkleinern (oder die Dose mit den stückigen Tomaten öffnen) und dazugeben, etwas salzen. Die Hitze des Herdes so einstellen, dass der Sugo nur ganz leicht köchelt. Die fertige Tomatensoße sollte dickflüssig sein, Tomatenstücke sollten noch gut erkennbar sein. Wer möchte kann noch Basilikumblätter hacken und unter den Sugo rühren.

Die Zubereitung der Polpette ist wirklich ganz einfach: Die Petersilie waschen und trockentupfen, dann gut kleinschneiden. Die Bohnen abspülen und zusammen mit den anderen Zutaten in eine Küchenmaschine geben und gut zerkleinern, bis eine homogene Masse entstanden ist, es soll nicht zu cremig werden, ein paar Stückchen dürfen ruhig noch dabei sein. Das Ganze mit den Gewürzen abschmecken. Zum Schluß mit einem Teelöffel Johannisbrotkernmehl gut verrühren, mit feuchten händen Bällchen formen und in der Pfanne ca 10 Minuten von allen Seiten bei mittlerer Hitze braten. Dann die fertige Tomatensauce über die Bällchen geben und zusammen mit den Spaghetti servieren.

Viel Spaß beim nachkochen!

 

 

 

 

 

Vegane Lemon-Curd-Tarte

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Cremig, süß, säuerlich und unschlagbar lecker! Lemon-Curd, ursprünglich aus Großbritannien, ist bei uns kaum erhältlich, außerdem wird es im Original mit Eiern, Zucker, Butter sowie Zitronen oder als Lime Curd mit Limetten hergestellt. Zusammen mit feinem Mürbeteig ergibt es eine leckere Lemon-Curd-Tarte und diese Tarte hat hohen Suchtfaktor! Lemoncurd passt einfach unglaublich gut zu Kuchen. Bislang hab ich mich nie an die vegane Version getraut, es erschien mir zu schwierig!

Dieses Rezept hier funktoniert aber tatsächlich super gut und ist ziemlich einfach.

Es gibt wahnsinnig viele Rezepte im Internet und nach stundenlanger (okay, gefühlt! stundelanger) Suche im Web hab ich mir diese Variante zusammengereimt, man hat ja feste Vorstellungen, in der Hoffnung dass sie funktioniert! Das vegane Eigelb hatte ich im Haus, Zucker und die restlichen Zutaten waren auch vorhanden, also gleich losgelegt und was dabei rauskam hat mich echt überrascht! So cremig und köstlich! Das Lemon Curd sollte man für die Tarte am besten einen Tag vorher zubereiten, so ist es schon abgekühlt und weicht den Mürbeteig nicht auf.

Lemon Curd Tarte

Zutaten für das Lemon Curd

400 g Zucker

240 ml kaltes Wasser

eine Prise Salz

3-4 Teelöffel abgeriebene Zitronenschale einer Bio-Zitrone

eine kleine Prise Curcuma (Färbung)

4 gehäufte Esslöffel Speisestärke

2 Teelöffel veganes Eigelb (z.B von myEy)

220 ml frisch gepresster Zitronensaft (aus Bio-Zitronen)

8 Esslöffel vegane Margarine (z.B Alsan)

Zutaten für den Boden (für 1 Tarteform 26 cm)

250 Gramm Mehl
80 Gramm Zucker
2 EL veganes Ei-Ersatz ( 1EL Speisestärke geht auch )

150 Gramm vegane Margarine weich und in Flöckchen
1 Prise Salz

Zubereitung

Zuerst (am besten am Vortag) die Marmeladengläser gut ausspülen und trocknen lassen.

  • Dann den Zucker und das Wasser in einem eher großen Topf aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Jetzt die Zitronenschale und das Salz unterrühren.
  • Die Speisestärke und das vegane Eigelb mit dem Zitronensaft zu einer homogenen Masse ohne Klumpen verrühren und in das Zuckerwasser geben. Immer weiter rühren und erneut aufkochen! Die Masse ca. 3 Minuten aufköcheln lassen, bis sie eindickt.
  • Dann den Topf vom Herd nehmen, Margarine langsam aber gründlich unterrühren und die Masse in die sauberen Gläser füllen. Im Kühlschrank aufbewahrt hält sich das Lemon Curd  so um die 3-4 Tage! Schmeckt auch auf Brötchen oder Toast!
  • Nun den Teig zubereiten, für den veganen Mürbteig Mehl, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Ei-ersatz und weiche Margarine in Flöckchen dazugeben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Eine Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und Teig erst mal kühlstellen. Nun die Tarteform gut fetten.
  • Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Den Teig auf die Größe einer Tarteform ausrollen, in die Form legen und gut reindrücken. Den überstehenden Teig mit einem scharfen Messer abschneiden. Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen, dann die Tarteform mit getrockneten Erbsen füllen und 15 Minuten blind vorbacken.
  • Danach aus dem Ofen holen und die Lemon Curd -Masse reingeben. und im Ofen weitere 20 Minuten backen. Die Tarte beobachten, falls sie anfängt zu bräunen mit Backpapier abdecken.
  • Hinterher gut auskühlen lassen und zum Anrichten mit Puderzucker vestäuben. Voilà – fertig ist eine vegane Lemon Curd-Tarte!

Vegan-Century

Pilzquiche

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Pilzquiche
Pilzquiche
Pilze sind nicht nur köstlich, sondern auch eine gute Eiweißquelle für Veganer. Sie liefern viel Kalium, Eisen und Zink und sie enthalten auch einen Vorläufer von Vitamin D, welches wichtig für die Kalziumaufnahme ist.

Pilzquiche
Pilzquiche

Pilzquiche
Pilzquiche
Im Herbst bekommt man nicht nur im Wald sondern auch im Supermarkt viele Pilze, wer die Chance hat, Steinpilze zu kaufen (oder pflücken?), sollte dies unbedingt tun, denn sie passen wunderbar in dieses Rezept. Jeder andere Speisepilz ist aber auch sehr gut geeignet für diese vegane Pilzquiche. Man kannn normale, am besten braune Champignons verwenden oder auch Shiitake, Pfifferlinge, Steinpilze oder Seitlinge nehmen. Wer mag aknn auch eine Mischung der genannten Pilze verwenden.

Die Pilzquiche schmeckt warm mit einem Salat .

So geht es:

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Quinoa-Bouletten

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Vegane Quinoa-Bouletten sind schnell fertig und schmecken grandios!

Quinoa-Bouletten
Quinoa-Bouletten

Diese köstlichen, veganen Quinoa-Bouletten sind prima fürs Picknick geeignet, man kann sie kalt oder warm essen oder einfach einen Hamburger daraus basteln.

Quinoa-Bouletten
Quinoa-Bouletten

Sie sind ganz einfach und schnell gemacht, außerdem sind sie voller wichtiger Nährstoffe. Durch den Quinoa liefern sie Eisen,Kalzium, Magnesium und Vitamin A.

roter Quinoa
roter Quinoa

Die frischen Petersilienblätter sind reich an lebenswichtigen B-Vitaminen, wie Vitamin B1, B2, B3, B5, B6 und enthalten sogar Vitamin B12, zudem enthalten sie viele weitere Vitamine und Magnesium.
Man kann die Bouletten am Abend vorher zubereiten und am nächsten Morgen zur Arbeit mitnehmen. Grandios auf einem Brötchen mit einer Tomatescheibe, Salat und etwas veganer Mayonnaise hat man schnell einen leckeren, aber gesunden Burger gebastelt. Man kann natürlich auch weißen Quinoa nehmen, dieses Rezept hier ist mit rotem Quinoa gemacht, aber es macht keinen Unterschied, welche Farbe man nimmt.

Quinoa-Bouletten
Quinoa-Bouletten

Genausogut schmecken sie auf der nächsten Party zu Kartoffelsalat oder Nudelsalat. Die Zutaten sind überall erhältlich und den Quinoa kann man auch gut am Vortag kochen, so spart man Zeit.

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