vegane Süßigkeiten

Haselnusskugeln

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vegane Süßigkeiten

Haselnusskugeln

Vegane Süßigkeiten sind nicht so leicht zu bekommen, (oder sie sind ziemlich teuer) daher mache ich sie nach wie vor gerne selbst. Mal ehrlich, ohne all die feinen Leckereien wäre alles nur halb so schön! Schokolade und Nüsse gehören zu meinen anerkannten Lieblingen und somit habe ich die Zutaten gewählt, die einfach unglaublich gut zusammenpassen: Schokolade und Haselnüsse! Zur Bindung und um das Ganze noch süßer zu machen, habe ich Datteln dazugegeben und einen ordentlichen Schuss Agavendicksaft. Man könnte fast behaupten die kleinen Kugeln wären gesund, schließlich sind Nüsse und Datteln drin, aber das wichtigste ist, dass sie extrem gut schmecken!

Also alle da draußem die ihr Nüsse und Schokolade liebt: Diese Haselnuss-Kugeln müsst ihr einfach ausprobieren!

Wie fast immer bei meinen Rezepten gilt auch hier, sie sind schnell gemacht und man benötigt nicht viele Zutaten!

 

Zutaten für ca. 30 Kugeln

vegane Süßigkeiten

400 Gramm Haselnüsse
300 Gramm Datteln entsteint, Medjool oder in Wasser eingeweichte100 Gramm feine dunkle Schokolade
1 großer Esslöffel Kokosfett
5 EL Agavendicksaft
2 Prisen Salz
2 EL Chiasamen
zum drin wälzen jede Menge echtes Kakaopulver

Zubereitung

Als Erstes die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. Währenddessen die Haselnüsse in einer beschichteten Pfanne rösten, bis sie duften. Auf keinen Fall darauf verzichten, denn das bringt erst das Aroma in die Nüsse!

Dann die Haselnüsse in einer Küchenmaschine fein mahlen oder soweit, dass nur noch sehr kleine Stückchen zu sehen sind.

Nun die Datteln auch in der Küchenmaschine zerkleinern, sie tendieren dazu einen Klumpen zu bilden, wenn sie zerkleinert sind, also nicht wundern.

Jetzt alle Zutaten in eine große Schüssel geben, die Schokolade darübergießen und alles gut mit den Händen zu einem Teig verkneten.

Aus dem Teig Kugeln formen, etwa Walnussgröße oder etwas größer und in dem Kakao wälzen, bis sie völlig bedeckt sind. Natürlich könnte man den Kakao weglassen, denn sie sind schon so köstlich, aber mit ihm schmecken sie noch viel besser!

Viel Spaß beim Probieren! Lang lebe Schokolade und Zucker!!

 

 

 

 

 

Weiße Marzipanpralinen-vegan

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weiße Marzipanpralinen-vegan

weiße Marzipanpralinen-vegan

Vegane Pralinen sind leicht selbst zu machen, man muss nur etwas Zeit haben. Die weißen Marzipanpralinen werden mit Marzipan und karamellisierten Cashewkernen gefüllt, die Kombination der weichen Cashewnuss und dem knusprigen Karamell ist super köstlich! Karemell ist sehr leicht herzustellen, allerdings muss man wirklich sorgsam arbeiten, denn er brennt schnell an und klebt ziemlich, aber wenn man erst mal den Dreh raushat, macht es großen Spaß damit zu experimentieren.
Hier auf dem Foto sieht man sie ohne die weiße Schokolade:

weiße Marzipanpralinen-vegan

Dieses Rezept ist so einfach, dass auch Anfänger es versuchen sollten. Vegane Pralinen sind ein besonders schönes Mitbringsel oder auch ein grandioses Weihnachtsgeschenk! Vegane Süßigkeiten sind noch kaum erhältlich, wenn man sie bekommt, sind sie sehr teuer (und ich bin der Meinung, vegane Ernährung muss nicht teuer sein!) oder zufällig vegan, wie beispielsweise hier : Süßigkeiten, die zufällig vegan sind!
Was man braucht sind Marzipanrohmasse (oder Marzipan selbst herstellen), weiße vegane Kuvertüre, (wenn man sie nicht im Handel bekommt online bestellen, z.B. ‚Vantastic Foods Weiße Schokolade Buttons‘),  Zucker und Cashewkerne.

Zutaten:

200 Gramm Marzipan
60  Gramm Cashewkerne
4 EL Zucker
200 Gramm weiße Kuvertüre

Zubereitung:

Die Cashewkerne in der Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften, dabei immer rühren und aufpassen, sie werden schnell zu dunkel! Ein Blatt Backpapier ausbreiten.
Danach die Nüsse aus der Pfanne nehmen und den Zucker reingeben. Den Zucker schmelzen bis er leicht goldbraun wird und flüssig ist, dann wieder die Cashewkerne hinzugeben und sofort umrühren. Nach einer Minute die Masse auf ein Blatt Backpapier geben und glatttstreichen, falls sie nicht sowieso auseinanderläuft. Die Masse abkühlen lassen und dann im Mixer leicht zermahlen, es dürfen ruhig noch Stückchen zu sehen sein, so wird es knuspriger.
Jetzt die zerkleinerte Karamell-Nuss-Mischung mit der Marzipanrohmasse zu einem Teig verkneten. Danach kleine Kugeln rollen und in den Kühlschrank stellen.
Nun die weiße Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, dazu eine kleine, hitzebeständige Schüssel in einen große, mit Wasser gefüllten Topf geben. Die Kuvertüre in den kleinen Topf geben und langsam bei kleiner Hitze schmelzen lassen. Nicht zu heiß werden lassen, denn die weiße Kuvertüre brennt sehr schnell an!

Ich rate davon ab, sie in der Mikrowelle zu schmelzen, denn so wird sie wahrscheinlich krümelig und die Pralinen haben dann nicht mehr so einen schönen Glanz dadurch! Wenn die Kuvertüre ganz flüssig ist und keine Stückchen mehr in Sicht sind, die Marzipankugeln in die weiße Kuvertüre tauchen und auf einem Pralinengitter oder einem Backgitter, abkühfest werden lassen.
Wenn du diese Pralinen machst, lass mich doch bitte wissen, wie sie dir geschmeckt haben, ich wäre dir sehr dankbar!

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Erdnuss-Bananen-Cookies

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Der nächste Advent naht und somit ist es höchste Zeit für süße Plätzchen, Cookies oder Kuchen, um am Sonntag gemütlich mit einem Tässchen Tee oder Kaffee davon zu naschen!

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Vegane Cookies sind so wunderbar schnell zu machen, wenn man die Zutaten verrührt hat, muss man sie nur noch mit 2 Teelöffeln auf das Backblech setzen und 13 Minuten später sind sie fertig, die kleinen Köstlichkeiten.

Üblicherweise werden sie bei uns sehr schnell vernichtet, aber das macht nichts, denn man kann ja schnell neue Cookies backen…

Erdnusss-Bananen-Cookies

 

Die Banane sollte für dieses Rezept möglichst reif sein, denn sie muss schön süß sein. Die Erdnussbutter kann sowohl cremig als auch mit Stückchen genommen werden, ganz nach Wunsch.
Es geht ganz leicht:

Zutaten:

100 Gramm zarte Haferflocken
150 Gramm Mehl
1/2 TL Backpulver
150 Gramm brauner Zucker
50 Gramm vegane Margarine, weich
100 Gramm Erdnussbutter (cremig oder mit Stückchen)
1 Banane, überreif, zerdrückt
1 EL Sojamehl oder Ei-Ersatzpulver
Ein paar Walnüsse zum verzieren der Cookies

Zubereitung:
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.

Die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen. Dann mit dem Handrührer die Margarine, den Zucker und die Erdnussbutter gut verrühren, dann zu den trockenen Zutaten in die Schüssel geben. Die Banane dazugeben und gut verrühren. Danach mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen auf das Blech legen, genug Abstand lassen, damit sie nicht aneinander backen. Wer mag, kann jetzt eine Walnusshälfte obendrauf drücken.

Nun im Ofen in der mittleren Schiene ca. 13-15 Minuten backen. Immer wieder mal danach schauen. Am Ende der Backzeit sind die Cookies noch weich, wenn man sie aus dem Ofen holt, aber das soll so sein. Die Cookies auf ein Gitter legen, sie werden noch etwas fester.
Jetzt kann man sie mit Puderzucker bestäuben.

Viel Spaß beim Backen ! Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du mich wissen lässt, ob sie dir geschmeckt haben!

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Vegane Trüffel-super gesund und köstlich!Zubereitung:

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vegane Trüffel
vegane Trüffel

vegane Trüffel

Diese wundervollen Trüffel sind nicht nur köstlich, sondern auch gesund, sie bestehen aus Nüssen, Kokosöl, Datteln und Gewürzen und sind roh. Dabei schmecken sie ganz ohne Zucker wundervoll süß durch die Datteln, sie sind schokoladig, nussig und herrlich weich- die perfekte Belohnung für gesundheitsbewusste Menschen, die trotzdem Süßes wollen!

Sie sind sehr einfach zuzubereiten, alles was man wirklich braucht ist einen guten Mixer oder ein ähnliches Küchengerät, um die Nüsse und die Datteln zu zerkleinern. Den Ofen kann man diesmal aus lassen, die veganen Trüffel sollten lediglich in den Kühlschrank, wenn man sie nicht sofort alle aufessen will, was schwer fällt!

So geht es:

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 Süßigkeiten, die zufällig vegan sind!

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vegane Süßigkeiten

Zucker- wer von uns liebt ihn nicht, das Leben wäre so viel ärmer ohne Süßigkeiten. Zucker ist eine Droge, aber eine die man ab und zu einfach braucht!

Als Veganer hat man es nicht immer leicht, Einkaufen kann schwierig werden, zumindest wenn es um Süßigkeiten geht. Schokolade enthält fast immer Milch, Gummibärchen enthalten Gelatine (aus Knochen!), bleibt nicht allzu viel übrig, wenn man nicht selbst seine veganen Süßigkeiten herstellt. Das ist natürlich eine Möglichkeit, wir sind ja schließlich verrückt nach Selbstgemachtem!
Manchmal möchte man aber auf die Schnelle etwas haben, auf die Kralle sozusagen und da möchte man nicht stundenlang Zutatenauflistungen lesen um am Ende bitter enttäuscht zu werden. Natürlich gibt es Süßigkeiten die bewusst vegan hergestellt worden sind, allerdings gibt es die nicht überall und leider sind sie oft sehr teuer! Auf dieser Liste stehen Süßigkeiten, die es nahezu überall gibt und die bezahlbar sind.

Deshalb hier nun eine Liste die das Leben für Zuckersüchtige erleichtert:

Diese Süßigkeiten sind zufällig vegan:

Ritter Sport Marzipanschokolade, Edelbitter, Halbbitter
Mr. Tom

Mon Cherie von Ferrero

Haribo  hat sehr viele vegane Süßigkeiten:

Extra Saure Saurier

Jelly Bean

Kiss-Cola

Pastafrutta

Pasta Basta (jede Sorte der Serie)

Saure Bärenzungen

Saure Gurken

Sour Snup

Aldi Süd, Reiswaffeln mit Zartbitterschokolade

Storck Nimm2 Bonbons

Corny Müsliriegel Haselnuss free

Lorenz Crunchips Salz geriffelt

Lorenz Erdnußlocken Classic

Lindt Zartbitterschokolade 52 %

Rewe Beste Wahl Pfefferminztaler, Gelee Bananen, Kokosflocken

Und hier das Rezept für die veganen Brownies auf dem Titelfoto:Brownies

Auf dieser Liste befinden sich keine veganen Süßigkeiten wie Oreokekse, deren Hersteller nach meinem Wissen in den USA Tierversuche durchführt. Des Weiteren ist nahezu jede Zartbitterschokolade und jedes Sorbet vegan, trotzdem würde ich immer die Zutatenliste kontrollieren, Überraschungen gibt es immer wieder. Für weitere Empfehlungen bin ich jederzeit sehr dankbar, je mehr vegane Süßigkeiten, desto besser und vergesst nicht, auch Obst ist süß und schmeckt köstlich!

Apfelkuchen-blitzschnell!

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veganer Apfelkuchen
veganer Apfelkuchen

Im Herbst gibt es die besten Äpfel für Apfelkuchen, sie sind frisch, knackig und haben diese schöne Säure aber auch  genug Süße und das ist eine grandiose Mischung. Am besten schmecken natürlich die Äpfel aus dem eigenen Garten. Wer einen Apfelbaum besitzt, kann sich glücklich schätzen.

veganer Apfelkuchen

Natürlich ist es sehr verlockend, jeden Tag Apfelkuchen zu backen, aber man möchte ja nicht immer viel Zeit in der Küche verbringen, auch wenn es noch so viel Spaß macht!
Wer also noch schnell für das Wochenende einen Kuchen backen möchte- dieser hier ist definitiv einen Versuch wert! Ein wunderbar einfaches Rezept, dass köstlich schmeckt!

veganer Apfelkuchen

Dazu passt ganz wunderbar eine Kugel Vanilleeis (vegan natürlich) oder etwas aufgeschlagene Pflanzensahne, die man prima mit Vanilleextrakt oder Zimt aromatisieren kann.

Dieser Kuchen ist so einfach und so schnell gemacht und trotzdem ist er ganz besonders köstlich!

So geht es:

Zutaten für eine 26 cm Springform:
750 Gramm Äpfel (süß-sauer)
200 Gramm Mehl
130 Gramm Zucker
100 ml Öl
Zitronensaft einer 1/2 Zitrone
1 Packung Backpulver
150 ml Sojadrink
1 TL Zimtpulver
1/2 TL Kardamom
1 Päckchen Vanillepuddingpulver (vegan)

Zubereitung:

Die Äpfel waschen und schälen, Kerngehäuse entfernen und in sehr kleine Stückchen (ca 1cm ) schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln.

Mehl mit dem Backpulver und dem Zucker in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren. Zuletzt die Apfelstückchen dazugeben und gut mischen. DenTeig dann in die Springform füllen und glatt streichen.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 1 Stunde backen auf mittlerer Schiene. Nach 50 Minuten mit einem dünnen Spieß testen, ob der Kuchen gar ist.

Nach der Backzeit auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen, dann mit Pflanzensahne oder Eis servieren.
So schnell geht es-fertig ist ein herrlicher Apfelkuchen!

Cranberry-Kokoskugeln

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Cranberry-Kokoskugeln

 

 

Diese köstlichen Cranberry-Kokoskugeln sind ideal für Ausdauersportler wie Läufer, aber auch hervorragend geeignet, um den Appetit auf etwas Süßes auf gesunde Weise zu stillen. Obendrein sind diese energiebringenden Cranberry-Kokoskugeln-100prozentig vegan.
Im Handel gibt es mittlerweile auch schon vegane Energiebällchen, allerdings sind sie ziemlich teuer und nicht eben frisch. Wenn man sie selbst herstellt, sind sie trotz der etwas teureren Zutaten erheblich günstiger. Sie sind nicht besonders aufwändig in der Herstellung und man kann sie gut aufbewahren-es lohnt sich in diesem Fall also wirklich, sie selbstzumachen!
Zudem kann man sie für Unterwegs einpacken oder den Kindern in die Schule mitgeben, sie sind voller gesunder Zutaten, die grandios schmecken!
Wie alle Energiebällchen sind sie einfach herzustellen, die Zutaten werden im Mixer verarbeitet und dann vermischt-schon kann man die Kugeln formen.
Das Beste daran ist, man kann sie in der Gefriertruhe aufbewahren und jederzeit essen, denn sie gefrieren nicht richtig fest, die Konsistenz bleibt immer weich-also perfekt geeignet als Vorrat.

So geht es:

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